Jemen

Mandi: duftender Hähnchenreis aus dem Jemen

Mandi, Reisgericht aus dem Hadramaut (Jemen): Basmatireis, Hähnchen, Hawaij und Holzkohlenduft sicher in der heimischen Küche. Unterschiede zu Kabsa und Machboos, Zahawiq-Soße, Variante ohne Kohle, klebriger Reis, Aufbewahrung und Aufwärmen.

Dieses Rezept wurde von der Redaktion von Sekai Gohan aus dem japanischen Original übersetzt. Original lesen (Japanisch)

  • Vorbereitung40 Min.
  • Garzeit1 Std. 15 Min.
  • Gesamt1 Std. 55 Min.
  • Portionen4 Portionen
  • SchwierigkeitMittel

Mandi: gelber Basmatireis mit gegrilltem Hähnchen, Mandeln, Rosinen und rotem Zahawiq, ein jemenitisches Gericht

Ein jemenitischer Fleischreis, in dessen Dampf sich Holzkohle mischt

Topf mit Mandi, der Deckel wird gehoben
Beim Heben des Deckels steigen Dampf und Hähnchenduft auf

Sobald man den Deckel hebt, steigt ein Duft auf, der mehr ist als gewürzter Reis. Die Süße von Kardamom und Zimt, Basmatireis, der das Hähnchenfett aufgenommen hat, und ganz zum Schluss ein Hauch Holzkohlenrauch. Ohne sich aufzudrängen wie ein Curry, trägt dieses Gericht die Luft in der Küche mit einem Schlag weit fort.

Das ist Mandi, auf Arabisch مندي, ein jemenitischer Fleischreis. Bekannt vor allem als Gericht aus dem Hadramaut, wird das Fleisch ursprünglich in einem Erdofen langsam gegart, und der Reis darunter fängt Saft und Rauch auf. Zu Hause gräbt niemand einen Ofen, doch zerlegt man das Prinzip, ergeben sich drei Schritte: „Hähnchen röstig anbraten“, „Reis leicht in der Hühnerbrühe garen“ und „zum Schluss kurz Holzkohlenduft übertragen“.

Unsicher ist man bei der Holzkohle. Ihr Duft ist das Herz des Mandi, doch im Innenraum zu übertreiben, ist gefährlich. Dieser Artikel arbeitet mit Schmortopf, Grill oder Backofen und beschränkt den Holzkohlenduft auf eine kurze Methode in gut belüfteter Umgebung. Eine Alternative ohne Kohle gibt es auch: Bringen Sie zuerst Reis und Hähnchen zum Gelingen.

Unter den Reisgerichten der Golfregion schmeckt saudisches Kabsa (auf Japanisch) deutlicher nach mit Tomate und Gewürzen gegartem Reis, und beim bahrainischen Machboos (auf Japanisch) treten Loomi und Rosenwasser hervor. Mandi ist ruhiger: blasser Reis, getragen vom Röstaroma des Fleisches und dem Nachklang des Rauchs.

Der Name Mandi

Das Wort Mandi wird mitunter mit „Tau“, mit Feuchtigkeit in Verbindung gebracht. Am besten versteht man es nicht als trockenes Grillfleisch, sondern als Fleisch, das im geschlossenen Ofen gedämpft gart, während der Reis den Saft aufnimmt. In diesem Artikel heißt es „Mandi“.

Allergien und Lebensmittelsicherheit

Dieses Rezept enthält Hähnchen und Mandeln (Schalenfrüchte). Gewürze aus dem Handel können in Betrieben hergestellt sein, die Weizen, Milch, Sesam oder Schalenfrüchte verarbeiten; Etikett prüfen. Hähnchen garen, bis es innen mindestens 75 °C erreicht oder am Knochen klarer Saft austritt.

Die Geschichte: vom Erdofen im Hadramaut in die heimische Küche

Jemenitischer Tisch rund um ein Mandi
Rund um eine große Reisplatte, mit Zahawiq und Salat, entsteht der Mandi-Tisch

Mandi ist eng mit dem Hadramaut im Südosten des Jemen und der Esskultur im Süden der Arabischen Halbinsel verbunden. Traditionell gart man es in einem senkrechten, in die Erde gegrabenen Ofen, ähnlich einem Tandur. Kohle auf dem Grund, Fleisch darüber aufgehängt, Reis darunter. Der Reis nimmt Fett und Gewürze vom Fleisch auf, und die eingeschlossene Hitze gart das Fleisch, bis es zerfällt. Das ist der Umriss des Mandi.

Zu Hause muss man den Ofen nicht nachahmen. Wichtig ist, Fleisch und Reis nicht zu sehr zu trennen: Hähnchen anbraten, Bräunung und Saft in die Brühe bringen, den Reis in dieser Brühe garen. Zum Schluss mit kurzem Rauch die „Erinnerung an den Ofen“ hinzufügen. Wer diese Reihenfolge einhält, bekommt keinen bloßen Gewürzpilaw, sondern die Geschlossenheit des Mandi.

Mandi, Kabsa und Machboos werden oft unter „nahöstliche Reisgerichte“ zusammengefasst. Beim Vergleich zeigen sich aber unterschiedliche Rollen.

Gericht Hauptregion Geschmacksachse Schwierigkeit zu Hause
Mandi Jemen, Region Hadramaut Fleischsaft, leichte Gewürze, Holzkohlenduft Holzkohlenduft kurz und sicher übertragen
Kabsa Saudi-Arabien Mit Tomate, Loomi und Gewürzen gegarter Reis Wasser für den Reis nicht zu sehr erhöhen
Machboos Bahrain und Golfregion Loomi, Bezar, Rosenwasser Duft klar halten und Reis leicht garen
Biryani Südasien Schichtgaren, Safran, dichte Masala Garen von Reis und Einlage getrennt steuern

Spannend am Mandi ist, dass es ohne Gewürzübermaß besser schmeckt. Man verwendet eine jemenitische Gewürzmischung namens Hawaij, doch es kommt nicht auf die Pulvermenge an, sondern darauf, wie der Duft sich entfaltet. Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, schwarzer Pfeffer, Kurkuma und Zimt lösen sich im Öl, verbinden sich mit dem Hähnchenfett, und der Rauch kommt zum Schluss dazu.

Es ist kein Gericht, das wie jordanisches Mansaf (auf Japanisch) von einer milchsauer vergorenen Soße getragen wird, und auch keines, bei dem man das Holzkohlenfeuer frontal schmeckt wie beim irakischen Masgouf (auf Japanisch). Mandi ist ein großes Plattengericht, das man für die Körnigkeit des Reises und den Nachklang seines Dufts isst.

Was man zu Hause statt des Erdofens bewahrt

Wer die Methode vor Ort kopieren will, scheitert zuerst am Gerät: Erdofen, hängendes Fleisch, Kohle am Grund, Reis, der den Saft auffängt. Das alles zusammenzubringen, ist eher eine Frage der Ausstattung als des Familienkochens. Doch der Mechanismus, der den Geschmack ausmacht, lässt sich auf einen Topf übertragen.

Element der Methode vor Ort Was man zu Hause bewahrt Was man ersetzen kann
Fleisch gart über dem Reis Hähnchen zuerst anbraten, Saft zurück in den Reis Schmortopf, Ofen oder Grill statt Erdofen
Duft von Holzkohle oder Holz Zum Schluss kurz räuchern oder stärker bräunen Wer drinnen unsicher ist, lässt die Kohle weg und nimmt etwas geräuchertes Paprikapulver
Leichtigkeit des Langkornreises Basmati nicht zu lange einweichen, bei schwacher Hitze quellen lassen Jasminreis geht. Japanischer Reis ergibt ein anderes Reisgericht
Zurückhaltende Gewürze Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom und Zimt als Achse Ohne fertiges Hawaij mit Einzelgewürzen mischen
Kleine rote, säuerliche Soße Zahawiq separat reichen Schärfe über die Menge grüner Chili familientauglich mildern

Tage mit Lamm, Tage mit Hähnchen

Mandi ist nicht nur ein Hähnchengericht. Vor Ort und in Restaurants der Golfregion sieht man auch große Platten mit Lammschulter, Lammhaxe oder Zicklein. Zu Hause sind Hähnchenschenkel mit Knochen am einfachsten, doch für besondere Tage vertieft Lamm den Duft des Fetts, das auf den Reis tropft, deutlich.

Fleisch Für welchen Anlass Was man anpasst
Hähnchenschenkel mit Knochen Erster Versuch, Wochenendessen, Tisch mit Kindern Grundmengen dieses Artikels. 15 Min. schmoren, 15 Min. Reis: gart leicht durch
Hähnchenschenkel ohne Knochen An Tagen ohne Stücke mit Knochen Schmoren auf 10 Minuten verkürzen, beim Reisgaren nur auf dem Reis erwärmen
Lammschulter am Stück Gäste, Plattengericht-Effekt 700 g in 5-cm-Würfeln 50–60 Minuten bei mittelschwacher Hitze schmoren, dann den Reis garen
Lammkoteletts Wenn die Bräunung zu sehen sein soll In der Pfanne bei mittlerer Hitze je Seite 3 Minuten braten, Reis separat in Hühnerbrühe garen

Für die Lammversion ist längeres Schmoren wichtiger als mehr Gewürze. Zu kurz gegart, hat Schulter viel Duft, bleibt aber zäh. Schmoren, bis sich die Fasern unter dem Stäbchen lösen, und erst dann zum Reis übergehen – so entsteht die Einheit von Fett und Reis, die an jordanisches Mansaf (auf Japanisch) oder afghanisches Kabuli Palaw (auf Japanisch) erinnert.

Die Reihenfolge für ein Haus-Mandi lautet also: „leichter Reis, gebräuntes Hähnchen, kurzer Rauch, kleine säuerliche Soße“. Ob man Holzkohle verwendet, ist nur die letzte Stufe; beim ersten Mal muss man nicht gleich zur Originalausstattung greifen.

Zutaten (für 4 Personen)

Hähnchen, Reis, Gewürze und Aromaten für Mandi
Basmatireis, Hähnchen, Hawaij-Gewürze und Kohle für den Rauchduft getrennt bereitstellen

Beim ersten Mal sind diese Zutaten zu bewahren: Basmatireis, Hähnchen mit Knochen, Kardamom, Zimt, Kreuzkümmel und ein dickwandiger Topf für den Reis. Die Kohle dient nur dem Duft am Ende; an Tagen, an denen Lüftung oder Umgang mit Feuer Sorgen machen, kann man sie weglassen. Ohne Kohle bringt 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver die Stimmung näher.

Hauptzutaten

Zutat Menge Ersatz und Hinweise
Hähnchenschenkel mit Knochen 4 (ca. 900 g) 700 g Schenkel ohne Knochen gehen auch. Mit Knochen hat die Brühe mehr Umami
Basmatireis 360 g (ca. 2.3 gō) Jasminreis geht. Japanischer Reis braucht weniger Wasser und ergibt ein anderes Gericht
Zwiebel 1 (ca. 220 g) In 2 mm dünnen Scheiben
Tomate 1 (ca. 150 g) In 1-cm-Würfeln. 120 g stückige Dosentomaten gehen auch
Knoblauch 3 Zehen Gerieben. Aus der Tube 2 TL
Ingwer 1 Stück (ca. 15 g) Gerieben. Aus der Tube 1 TL
Wasser oder leichte Hühnerbrühe 700 ml Stark gesalzene Brühwürfel meiden
Neutrales Öl 2 EL Mit 1 EL Ghee zusätzlich mehr Duft
Salz 2 TL Auf Hähnchen, Brühe und Reis verteilen

Gewürze nach Hawaij-Art

Zutat Menge Ersatz und Hinweise
Kreuzkümmel, gemahlen 1 1/2 TL Basis des Reisdufts
Koriander, gemahlen 1 TL Heller, fast zitrusartiger Duft
Kurkuma 1/2 TL Für die Farbe. Zu viel wird bitter
Schwarzer Pfeffer 1/2 TL Grob gemahlen
Kardamom (Kapseln) 6 Leicht aufbrechen. Gemahlen 1/3 TL
Zimtstange 1 (5 cm) Gemahlen 1/4 TL
Gewürznelken 3 Zu viel, und es riecht nach Arznei
Lorbeerblätter 2 Gewöhnlicher Lorbeer
Getrocknete Limette (Loomi) 1/2 Optional. Für leichte Säure im Golfstil; vor dem Reisgaren entfernen
Safran eine Prise (0.2 g) 1/4 TL Kurkuma nur für die Farbe

Rauchduft, Finish und Zahawiq

Zutat Menge Ersatz und Hinweise
Naturholzkohle für Lebensmittel 1 Stück (daumengroß) Wer drinnen unsicher ist, ersetzt sie durch 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
Öl zum Beträufeln der Kohle 1/2 TL Für den Rauch. Nicht viel nehmen
Mandeln 30 g In der Pfanne ohne Fett geröstet
Rosinen 30 g Wer Süßes nicht mag, die Hälfte, 15 g
Koriandergrün oder Petersilie 10 g In 2–3 mm feine Streifen
Zitrone 1/2 In 4 Spalten
Tomaten (für Zahawiq) 2 (ca. 300 g) Vollreif
Grüne Chili 1/2 Für weniger Schärfe entkernen
Knoblauch (für Zahawiq) 1 Zehe Für den rohen Duft
Zitronensaft 1 EL Limette geht auch
Kreuzkümmel, gemahlen (für Zahawiq) 1/4 TL Nicht übertreiben
Salz (für Zahawiq) 1/3 TL Abschmecken, 1/4 TL mehr möglich

Hawaij wird oft als „die jemenitische Gewürzmischung“ zusammengefasst, beim Einkauf unterscheidet man aber zwischen der Mischung für Reis und der für Kaffee. Für Reis und Fleisch besteht sie vor allem aus Kreuzkümmel, schwarzem Pfeffer, Kurkuma, Kardamom und Koriander. Die Kaffeemischung betont mitunter Ingwer, Anis und Fenchel; unter demselben Namen lenkt sie Mandi in Richtung süßen Kräutertee.

Wer im orientalischen oder Halal-Laden „Hawaij“ findet, schaut auf die ersten Zutaten des Etiketts. Kreuzkümmel und Koriander vorn: für Reis. Ingwer und Anis vorn: für Getränke. Ohne fertige Mischung genügen die Einzelgewürze aus der Tabelle oben. Es geht nicht ums Scharfmachen, sondern darum, einen trockenen Duft zwischen Hähnchenfett und Reiskörner zu legen.

Basmati kauft man für die „Leichtigkeit“

Mandi wird nur dann nicht schwer von Hähnchenfett und Kohlenduft, wenn die Reiskörner einzeln bleiben. Mit japanischem Reis geht es auch, doch er klebt – heraus kommt ein Reisgericht im Mandi-Stil. Für den Anfang verringert Basmati Fehlschläge.

Mit oder ohne Holzkohle: die Entscheidung

Oft fragt man sich, ob Mandi „ohne Kohle ein anderes Gericht“ ist. Statt das vorschnell zu beantworten, entscheidet man sicherer nach der eigenen Küche.

Bedingungen der Küche Empfohlenes Finish Wie der Duft entsteht
Gasherd, Dunstabzug, kleines hitzefestes Schälchen, Erfahrung mit Feuer Ein kleines Stück Naturkohle nur 5 Minuten Hitzefestes Schälchen auf den fertigen Reis stellen, 1/2 TL Öl auf die glühende Kohle tropfen und sofort zudecken
Backofen oder Grill vorhanden Ohne Kohle, Hähnchen stärker bräunen Hähnchenhaut zum Schluss bei hoher Hitze bräunen, 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver unter den Reis mischen
Nur Induktion, schwache Lüftung, Kinder oder Haustiere in der Nähe Keine Kohle Hähnchen in der Pfanne kräftig goldbraun braten, mit Zahawiq und Zitrone den Duft straffen

Auch mit Kohle wird es durch längeres Räuchern nicht authentischer. Der Rauch beim Mandi soll man bei den ersten Bissen nur erahnen. Statt mehr Rauch hat ein Reis, der nicht schwer wird, Vorrang.

Wie nötig sind Loomi und Safran?

Beim Einkauf stellen getrocknete Limette (Loomi) und Safran oft Fragen. Beide tauchen in nahöstlichen Reisgerichten häufig auf, und man meint, je mehr, desto originaler; beim Mandi trennt man ihre Rollen aber besser.

Loomi bringt Säure und leichte Bitterkeit. Während es beim saudischen Kabsa (auf Japanisch) oder bahrainischen Machboos (auf Japanisch) im Zentrum steht, drängt es sich beim Mandi bei zu viel vor den Kohlenduft. Wer es verwendet, sticht 1/2 Limette an, gibt sie in die Brühe und nimmt sie vor dem Reisgaren heraus. Beim ersten Mal weglassen und beim nächsten vergleichen.

Safran bringt dezent Duft und Farbe. Er ist teuer; viel braucht es nicht. Eine Prise in 2 EL lauwarmem Wasser einweichen und vor dem Reisgaren darübergießen genügt. Nur für die Farbe lässt er sich durch Kurkuma ersetzen, doch mehr Kurkuma schmeckt erdig; im Bereich von 1/4 bis 1/2 TL bleiben.

Was die Suche lohnt

Bei Reisgerichten bringt es mehr, Reis, Duft und Temperaturführung nicht zu verfehlen, als Zutaten zu häufen. Basmatireis, Loomi oder nahöstliche Gewürze und ein Einstichthermometer dienen nicht nur für Mandi, sondern auch für Kabsa oder Machboos.

Zubereitung: im Topf garen, Rauch kurz übertragen

Mandi wirkt aufwendig, doch es gibt nur zwei Höhepunkte am Herd: Hähnchen anbraten und Brühe gewinnen, Reis bei schwacher Hitze garen und quellen lassen. Der Rauch ist nur eine Hilfslinie zum Schluss; nicht zu lange einwirken lassen.

Das Gargerät wählen

Die Grundmethode dieses Artikels kommt mit dem Schmortopf allein aus. Wer Backofen oder Grill hat, steigert die Zufriedenheit auch ohne Kohle, indem er das Röstaroma des Hähnchens separat verstärkt.

Gerät Passende Methode Achtung
Dickwandiger Topf Grundform: Hähnchen anbraten und Reis im selben Topf garen Dünner Boden lässt den Reis anbrennen. Nach dem Herunterschalten nicht mehr rühren
Backofen Hähnchen 8–10 Minuten bei 220 °C bräunen, Haut knusprig Erst nach dem Reisgaren nur das Hähnchen backen. Reis nicht austrocknen
Grill Haut an Tagen ohne Kohle kräftig bräunen 3–5 Minuten bei mittlerer bis starker Hitze. Sofort aufhören, wenn es anbrennt
Reiskocher Nur den Reis gleichmäßig garen Hähnchen und Brühe im anderen Topf zubereiten und dann umfüllen. Keine Kohle

Zuerst nur mit dem Schmortopf, beim zweiten Mal Backofen oder Grill dazunehmen – so misslingt weniger. Mehr Geräte bringen einen nicht unbedingt näher ans Original; sie erweitern nur die Möglichkeiten, das Hähnchen zu bräunen.

  1. Reis waschen und einweichen

    30 Min.

    360 g Basmatireis in eine Schüssel geben und behutsam waschen, dabei das Wasser 3-mal wechseln. Zum Schluss 30 Minuten in reichlich Wasser einweichen und abgießen, wenn die Körner leicht weiß und aufgequollen sind. Zu lange eingeweicht, brechen sie später leicht; 45 Minuten nicht überschreiten. Während des Einweichens Zwiebel in 2 mm dünne Scheiben, Tomate in 1-cm-Würfel und Kräuter in 2–3 mm feine Streifen schneiden – dann geht es danach leichter.

    Basmatireis wird gewaschen und eingeweicht
    Waschen, bis das Wasser fast klar ist, dann 30 Minuten einweichen, damit die Körner bis zur Mitte Wasser ziehen
  2. Aromaten und Hawaij anbraten

    12 Min.

    2 EL Öl im dickwandigen Topf 1 Minute bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel 5 Minuten braten; ist sie glasig und an den Rändern hellgolden, Knoblauch, Ingwer, Kardamom, Zimt, Nelken und Lorbeer zugeben. Weiter bei mittlerer Hitze 2 Minuten braten, bis die Gewürze im Öl fein brutzeln und süß duften. Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und schwarzen Pfeffer zugeben und nur noch 1 Minute braten, bis das Pulvrige verschwunden ist.

    Zwiebel und Hawaij-Gewürze werden im Topf angebraten
    Zwiebel bei mittlerer Hitze glasig braten und den Duft der ganzen Gewürze ins Öl übertragen
  3. Hähnchen anbraten und schmoren

    25 Min.

    Hähnchen mit 1 TL Salz einreiben und mit der Hautseite nach unten in den Topf legen. Weiter bei mittlerer Hitze je Seite 4 Minuten braten; ist die Haut goldbraun, Tomate zugeben und 2 Minuten braten. 700 ml Wasser und 1/2 TL Salz zugeben und, falls verwendet, die angestochene halbe Loomi. Bei Siedebeginn auf mittelschwache Hitze schalten, Deckel leicht versetzt auflegen und 15 Minuten schmoren. Erreicht das Hähnchen innen mindestens 75 °C oder tritt am Knochen klarer Saft aus, Hähnchen und Loomi herausnehmen. 600 ml Brühe abmessen und bei Bedarf mit Wasser auffüllen.

    Hähnchen wird im Topf angebraten
    Haut bei mittlerer Hitze bräunen und das goldbraune Fett als Basis der Brühe im Topf lassen
  4. Reis und Hähnchen zusammen garen

    25 Min.

    Den abgetropften Reis in die 600 ml Brühe im Topf geben und glatt streichen. Den 10 Minuten in 2 EL lauwarmem Wasser eingeweichten Safran darübergießen und das Hähnchen auf den Reis zurücklegen. 1–2 Minuten bei starker Hitze erwärmen; blubbert es am Rand, sofort auf schwache Hitze schalten, zudecken und 15 Minuten garen. Herd ausschalten und 10 Minuten quellen lassen, ohne den Deckel zu heben. Gelungen, wenn die Körner einzeln sind und am Boden kein Wasser steht. Steht noch Wasser, Deckel abnehmen und 2 Minuten bei schwacher Hitze nachgaren.

    Reis und Hähnchen für Mandi garen im Topf
    Brühe knapp auf Reishöhe einstellen, bei schwacher Hitze garen und quellen lassen
  5. Rauch kurz übertragen

    7 Min.

    Dunstabzug auf höchste Stufe stellen und prüfen, dass kein Papier oder Stoff in der Nähe ist. Ein Stück Naturholzkohle für Lebensmittel über Gas oder mit dem Brenner 2–3 Minuten zum Glühen bringen und auf ein hitzefestes Schälchen in der Mitte des ausgeschalteten Topfes legen. 1/2 TL Öl auf die Kohle tropfen, sofort zudecken und nur 5 Minuten stehen lassen. Zu starker Rauch macht bitter; niemals länger als 10 Minuten. An Tagen, an denen Sie drinnen unsicher sind, diesen Schritt überspringen und zum Schluss 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver leicht unter den Reis mischen, bis die Farbe gleichmäßig verteilt ist.

    Holzkohlenrauch wird kurz auf den fertigen Reis übertragen
    Ein hitzefestes Schälchen in den ausgeschalteten Topf stellen und den Rauch kurz einschließen
  6. Anrichten

    5 Min.

    Kohle und Schälchen herausnehmen, Hähnchen auf einen anderen Teller legen. Den Reis nicht mit dem Spatel andrücken, sondern von oben locker auflockern. Reis dünn auf einer großen Platte verteilen und Hähnchen daraufsetzen. Geröstete Mandeln, Rosinen und gehackte Kräuter darüberstreuen, Zitrone dazulegen. Nicht zu hoch aufhäufen, sondern den Reis etwa 3–4 cm hoch verteilen – so werden die Körner beim Nehmen nicht zerdrückt.

    Mandi wird auf einer großen Platte angerichtet
    Reis ohne Andrücken auf der Platte verteilen, Hähnchen und Nüsse daraufsetzen

Zahawiq und Essweise: rote Säure, die den Reis leicht macht

Rote Zahawiq-Soße in einem Schälchen
Zahawiq aus Tomate, grüner Chili, Knoblauch und Kreuzkümmel erfrischt zwischen den Bissen

Neben das Mandi gehört Zahawiq (auch Sahawiq), eine Soße aus Tomate und Chili. Man mischt sie nicht vorab unter den Reis, sondern gibt kurz vor jedem Bissen etwas darauf. Folgen Hähnchenfett und Rauch aufeinander, machen die Säure der Tomate und die grüne Note der Chili den nächsten Bissen Reis wieder leicht.

Die Zubereitung ist einfach: 2 Tomaten, 1/2 grüne Chili, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Zitronensaft, 1/4 TL Kreuzkümmel und 1/3 TL Salz mit dem Messer grob hacken oder nur 2–3 Sekunden mixen. Als glattes Püree wird es wässrig; aufhören, solange noch Tomatenstückchen bleiben. Für mehr Schärfe eine ganze grüne Chili nehmen, doch um den Mandi-Duft nicht zu überdecken, genügt beim ersten Mal die Hälfte.

Am Tisch ergänzen Gurken-Tomaten-Salat, Naturjoghurt und dünnes Fladenbrot das Gericht gut. Nur Reis zu essen, wird schwer; Säure, Kühles und Kräuter auf kleine Teller zu verteilen, macht es leicht. Wie bei libanesischer Mujaddara (auf Japanisch) oder palästinensischem Musakhan (auf Japanisch) geben bei Plattengerichten die kleinen Teller daneben den Rhythmus vor.

Für Reste das Hähnchen zerpflücken und mit dem Reis in der Pfanne erwärmen. 3 Minuten bei mittlerer Hitze; wird der Reis warm, mit 2 EL Wasser beträufeln, zudecken und 2 Minuten bei schwacher Hitze dämpfen – so lockert sich der im Kühlschrank fest gewordene Reis. Zahawiq mitzubraten macht es wässrig; erst nach dem Aufwärmen daraufgeben.

Wie man die große Platte verteilt

Auf einer großen Platte ausgebreitet, wird Mandi von selbst zum Mittelpunkt des Tisches. Nimmt man aber direkt heißen Reis und Hähnchen mit Knochen, wird der Reis zerdrückt und das Hähnchen lässt sich schlecht teilen. Hähnchen zuerst am Gelenk halbieren und den Reis locker vom Plattenrand nehmen – so bleibt die Leichtigkeit des Langkornreises.

Zahawiq nicht über die Platte geben, sondern in Schälchen reichen. Überall untergemischt, löschen Säure und Schärfe den Nachklang von Rauch und Hähnchenfett. Sitzen Kinder oder Schärfeempfindliche mit am Tisch, ein Schälchen nur mit Tomate und Zitrone und eines mit grüner Chili anbieten – dann teilen alle dasselbe Mandi.

Varianten

Solange das Grundgerüst bleibt, lässt sich Mandi stark an Geräte und Gäste anpassen. Unveränderlich sind: Langkornreis leicht garen, die Bräunung des Fleisches in die Brühe bringen, Zahawiq separat reichen. Diese drei Punkte.

Variante Geänderte Zutat oder Gerät Merkmal
Mandi ohne Kohle Keine Kohle, 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver in den Reis Weniger Rauch, aber dank Hähnchenbräunung und Zahawiq gut essbar
Lamm-Mandi Hähnchen durch 700 g Lammschulter ersetzen Kräftigerer Fettduft, für Gäste. Länger schmoren
Reiskocher-Version 600 ml Hühnerbrühe und Reis in den Reiskocher Gleichmäßige Hitze, aber ohne Kohleschritt
Wenig scharf Grüne Chili im Zahawiq weglassen, etwas mehr schwarzer Pfeffer Kindgerecht, dient als säuerliche kleine Soße
Am nächsten Tag aufgebraten Reisreste und zerpflücktes Hähnchen in der Pfanne 3 Min. mittlere, 2 Min. schwache Hitze mit Deckel, auch für die Lunchbox

Die Reiskocher-Version ist praktisch, doch das erste Anbraten sollte im Topf oder in der Pfanne geschehen. Nur rohes Hähnchen und Reis in den Reiskocher zu geben, schwächt Röstaroma und den Übergang des Fetts in die Brühe. Sind Bräunung und Brühe dagegen erledigt, gart der Reiskocher Langkornreis zuverlässig.

Für weniger Schärfe ist es besser, das Zahawiq zu trennen, als die Gewürze zu reduzieren. Der Duft von Reis und Hähnchen bleibt, und nur Erwachsene nehmen das scharfe Schälchen dazu. Bei Plattengerichten gelingt es besser, mit kleinen Tellern anzupassen, als alle auf denselben Geschmack einzustellen.

Typische Fehler und Aufbewahrung

Mandi in Vorratsdosen verteilt
Reis und Hähnchen in getrennten flachen Dosen, abgekühlt gekühlt, lassen sich besser aufwärmen

Der häufigste Fehler: zu viel Wasser für den Reis. Basmati scheint weniger aufzunehmen als japanischer Reis, doch mit zu viel Wasser beim Garen brechen die Körner auf einmal und werden kurz und schwer. Die Brühe soll 5 mm bis 1 cm über der Reisoberfläche stehen. Je nach Topfgröße wirkt das anders; 600 ml mit der Waage abzumessen, sorgt für Verlässlichkeit.

Zweiter Fehler: zu viel Rauch. Der Rauch beim Mandi soll kein Räuchergericht daraus machen. Ein leichter Duft beim Öffnen des Deckels genügt. Drei Dinge vermeiden: Kohle lange liegen lassen, viel Öl daraufgeben, ohne Lüftung arbeiten. Wird es bitter, mildern mehr Zahawiq und Zitrone das etwas.

Dritter Fehler: das Hähnchen nur zu kochen. Es gart zwar, doch das Röstaroma von Haut und Fett kommt nicht in den Reis, und der Geschmack bleibt flach. Der braune Bratensatz vom ersten Anbraten ist das Umami der Brühe. Ziel ist hell goldbraun, nicht verbrannt. Ist es schwarz geworden, gibt es Bitterkeit; vor dem Wasserzugeben etwas davon abwischen.

Zum Aufbewahren Reis und Hähnchen in flachen Behältern trennen, rasch abkühlen und kühlen. Auf der großen Platte belassen, kühlt die Mitte schlecht ab, und der fettgetränkte Reis wird schwer. Nach dem Essen den Reis etwa 2 cm hoch ausbreiten und das Hähnchen mit Knochen in eine andere Dose geben. Keine großen, warm bleibenden Mengen zusammenpressen – so bleiben Duft und Textur bis zum nächsten Tag.

Im Kühlschrank 2 Tage; aufwärmen in der Mikrowelle bei 600 W 2 Minuten pro Portion oder in der Pfanne mit 1–2 EL Wasser 4 Minuten bei schwacher Hitze. Prüfen, dass das Hähnchen bis innen dampft und bis zum Knochen heiß ist. Die Lebensmittelsicherheitsinformationen von FDA und CDC nennen für Hähnchen 165 °F, also etwa 74 °C, gemessen mit dem Thermometer. Dieser Artikel nennt als leicht merkbaren Richtwert mindestens 75 °C.

Zum Einfrieren nur den Reis flach verpacken und innerhalb von 2 Wochen verbrauchen, dann bleibt der Duft. Hähnchen vom Knochen lösen, in mundgerechte Stücke zerpflücken und separat verpacken. Beim Aufwärmen zuerst den Reis erwärmen und das Hähnchen zuletzt daraufgeben – so muss man den Reis nicht ständig umrühren.

Fade, schwer oder zu rauchig: so retten Sie es

Weil Mandi viele Schritte hat, lässt es sich besser retten, wenn man die Ursachen trennt. Ist es fade, nicht auf einmal salzen, sondern das Zahawiq etwas kräftiger machen und auf dem Teller anpassen. Salz direkt in den Reis zu mischen, bricht die Körner und verdirbt die Textur.

Ist der Reis schwer, wurde er nach dem Garen wohl zu viel gemischt. Deckel abnehmen, Dampf entweichen lassen, den Spatel senkrecht einstechen und einmal vom Boden her wenden. Wiederholtes Durchschneiden zerstört den Vorzug des Langkornreises. Beim nächsten Mal nach 30 Minuten Einweichen aufhören und die Brühe auf 600 ml festlegen.

Ist der Rauch zu stark, nicht den ganzen Reis mischen, sondern nur die obere, stark duftende Schicht auf einen anderen Teller geben. Beim Anrichten mehr Zitrone und Zahawiq sowie kühle Schälchen mit Joghurt oder Gurke dazustellen, das mildert die Bitterkeit. Beim Kohlenduft ist zu Hause „früh aufhören“ besser als „mehr davon“.

Klebrigen Reis retten

Wirkt der Reis direkt nach dem Garen zu feucht, Deckel abnehmen und 2 Minuten bei schwacher Hitze das Wasser am Boden verdampfen. Dann ausschalten, Küchenpapier zwischen Topf und Deckel legen und 5 Minuten quellen lassen. Zu viel Rühren bricht die Körner; nur ganz zum Schluss einmal großzügig vom Boden her wenden.

Häufige Fragen

Vergleich von körnigem Reis und zu feuchtem Reis
Sind die Basmatikörner getrennt, ist der Duft leicht; zu feucht, wird es schwer

Q1. Ist es ohne Holzkohle kein Mandi?

Der Kohlenduft ist ein wichtiges Element, doch zu Hause geht Sicherheit vor. Ohne Kohle das Hähnchen im Grill oder Toaster kräftig bräunen und 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver unter den Reis mischen – die Stimmung kommt nahe. Bringen Sie zuerst Hähnchenbräune und leichten Reis zum Gelingen, vor dem Rauch selbst.

Q2. Wie ändert sich die Wassermenge mit japanischem Reis?

Bei 2 gō japanischem Reis waschen und ohne Einweichen sofort verwenden, Brühe auf Höhe der Reisoberfläche bis 5 mm darüber. Etwa 12 Minuten bei schwacher Hitze, 10 Minuten quellen. Er wird klebrig; versteht man ihn eher als Reisgericht im Mandi-Stil denn als Original, ist man zufriedener.

Q3. Geht Hähnchenbrust?

Ja, doch Schenkel passen besser. Bei Brust 600 g in große Stücke schneiden, je Seite 2 Minuten anbraten und das Schmoren auf 8 Minuten verkürzen. Mindestens 75 °C Kerntemperatur prüfen und beim Reisgaren nur auf den Reis legen, damit es im Dampf warm wird – so trocknet es weniger aus.

Q4. Was tun, wenn es kein Hawaij zu kaufen gibt?

Auch ohne fertige Mischung reichen Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, schwarzer Pfeffer, Kardamom und Zimt für eine Hausversion. Nelken sind kräftig, höchstens 3; wer alles durch Currypulver ersetzt, nimmt höchstens 1 TL. Zu viel, und aus dem jemenitischen Reis wird ein Currygericht.

Q5. Wozu serviert man es?

Mandi ist Grundnahrungsmittel und Hauptgericht zugleich. Daneben genügen Zahawiq, Gurken-Tomaten-Salat, Joghurt und dünnes Brot. Wer ein nahöstliches Menü erweitern möchte, macht libanesischen Hummus (auf Japanisch) als Vorspeise und an einem anderen Tag Kabsa (auf Japanisch) – so lassen sich dieselben Zutaten wiederverwenden.

Wer den jemenitischen Tisch weiter erkunden möchte: Im Gegensatz zum Reis-Fleisch-Gericht Mandi wird beim Saltah-Rezept (auf Japanisch) zum Schluss aufgeschlagene Hilbeh aus Bockshornklee daraufgegeben. So nutzt man die Gewürze weiter und vergleicht eine andere Essweise: einen kochend heißen Eintopf statt eines Plattengerichts mit Kohlenduft.

Q6. Was lässt sich am Vortag vorbereiten?

Der Reis bricht weniger, wenn er am selben Tag gewaschen und eingeweicht wird. Am Vortag kann man die Gewürze mischen, das Hähnchen mit Salz und Gewürzen einreiben und kühlen sowie die Zutaten für das Zahawiq waschen. Wird das Hähnchen am Vortag eingelegt, im Kühlschrank aufbewahren und 30 Minuten vor dem Kochen herausnehmen, damit die Oberfläche nicht mehr so kalt ist. 30 Minuten Einweichen, 15 Minuten Garen und 10 Minuten Quellen ergeben leichteren Reis.

Q7. Wird es mit Loomi authentischer?

Loomi bringt einen typischen Duft nahöstlicher Reisgerichte, ist für Mandi aber nicht nötig. Mit 1/2 Limette entsteht ein säuerlicher Nachklang; ab 1 Limette nähert man sich Kabsa oder Machboos. Beim ersten Mal ohne zubereiten und beim zweiten mit 1/2 vergleichen – dann weiß man, was einem besser gefällt.

Quellen

Vorgehen

Mit den folgenden englischsprachigen Quellen wurden der Garaufbau des Mandi, die Zutaten des Hawaij und die sichere Kerntemperatur für Hähnchen geprüft; die Mengen wurden für Hähnchenschenkel mit Knochen, Basmatireis und einen haushaltsüblichen Schmortopf neu zusammengestellt.