Drei aufgeblähte, cremeweiße schlichte Luchi, bescheiden auf einem Teller gestapelt
KücheIndisch (Bengalisch)

Luchi: bengalisches frittiertes Fladenbrot aus Maida und Ghee

So gelingt schlichtes bengalisches Luchi aus Maida, Ghee, Salz und Wasser: ein weicher Teig, eine zugedeckte Ruhezeit, geölte Fladen, die ohne Mehl zum Bestäuben ausgerollt werden, und sanftes Frittieren bis zu einer cremefarbenen Farbe. Mit Bildanleitung für jede Phase, Fehlersuche und den Unterschieden zu anderen Luchi-Rezepten.

Cooking flow

Zubereitung

STEP 11 / 21

Mehl, Ghee und Salz vermengen

Raffiniertes Mehl mit einem Klecks Ghee in einer Rührschüssel, bevor Wasser zugegeben wird
Mehl, Ghee und Salz kommen in eine Schüssel

Geben Sie Mehl, Ghee und Salz zusammen in eine Rührschüssel. Noch kein Wasser dazugeben.

STEP 22 / 21

Das erste Wasser zugeben

Klares Wasser, das aus einem kleinen Gefäß in die Schüssel mit Mehl und Ghee gegossen wird
Mit nur wenig Wasser beginnen

Gießen Sie die ersten 1–2 EL Wasser dazu.

STEP 33 / 21

Alles durchmischen

Eine Hand, die die feuchte, krümelige Mehlmischung in einer Metallschüssel wendet
Die Mischung ist an dieser Stelle noch grob

Mischen Sie das Wasser durch Mehl und Ghee.

STEP 44 / 21

Nach und nach mehr Wasser zugeben

Weiteres Wasser, das in die grobe Teigmischung gegossen wird
Das restliche Wasser allmählich zugeben

Geben Sie etwa 1/2 Tasse Wasser nach und nach dazu und arbeiten Sie es jeweils ein. Das ist das restliche Wasser aus der Zutatentabelle, keine zusätzliche Menge.

STEP 55 / 21

Weich und glatt kneten

Zwei Hände, die einen glatten, hellen Teig auf dem Brett drücken und falten
Zu einer weichen, glatten Masse kneten

Kneten Sie, bis der Teig weich und glatt ist.

STEP 66 / 21

Zudecken und ruhen lassen

Ein glatter Teighügel unter einem feuchten Tuch auf einem runden Arbeitsbrett
Den Teig unter einem feuchten Tuch ruhen lassen

Decken Sie den Teig mit einem sauberen, feuchten Tuch ab und lassen Sie ihn 30 Minuten ruhen, fern vom Herd. In dieser Zeit nimmt das Mehl Wasser auf. Es ist keine Hefe im Spiel, Sie warten also nicht darauf, dass der Teig aufgeht.

STEP 77 / 21

Den Teig teilen

Eine Köchin oder ein Koch teilt hellen Teig auf einem Brett in runde, zitronengroße Portionen
In zitronengroße Portionen teilen

Teilen Sie den geruhten Teig in zitronengroße Portionen und formen Sie daraus Kugeln.

STEP 88 / 21

Die Kugeln zugedeckt halten

Helle Teigkugeln beisammen auf einem Arbeitsbrett unter einem sauberen Tuch
Wartende Teigkugeln zugedeckt halten

Halten Sie die Teigkugeln während des Wartens unter dem feuchten Tuch, damit sie nicht austrocknen.

STEP 99 / 21

Eine Teigkugel ölen

Eine Hand, die einen Ölfilm auf einer hellen Teigkugel verstreicht, daneben eine kleine Schale Öl
Öl ersetzt in dieser Phase das Mehl zum Bestäuben

Nehmen Sie eine Kugel und überziehen Sie sie mit etwas Öl. Verwenden Sie hier Öl, kein Mehl zum Bestäuben.

STEP 1010 / 21

Einen gleichmäßigen Fladen ausrollen

Hände, die mit einem Nudelholz eine geölte Teigkugel zu einer gleichmäßigen runden Scheibe ausrollen
Gleichmäßig zu einem kleinen Fladen ausrollen

Rollen Sie die Kugel zu einem gleichmäßigen Fladen von 3–4 Zoll Durchmesser aus. Verfahren Sie ebenso mit den übrigen Kugeln und halten Sie die noch nicht ausgerollten zugedeckt.

STEP 1111 / 21

Das Öl erhitzen

Neutral aussehendes Öl in einer tiefen Metallpfanne auf einer Kochstelle, noch ohne Teig
Das Öl erhitzen, bevor Teig hineinkommt

Erhitzen Sie das Frittieröl in einer standfesten, tiefen Pfanne. Halten Sie das feuchte Tuch und jegliches Wasser von der Pfanne fern.

STEP 1212 / 21

Mit einem kleinen Stück Teig testen

Ein kleines Stück Teig, das in sprudelndem Öl schwimmt, darüber ein trockener Schaumlöffel
Ein kleines Stück Teig zeigt, wann das Öl bereit ist

Lassen Sie ein winziges Stück Teig hineinfallen. Das Öl ist bereit, wenn das Stück stetig an die Oberfläche steigt. Wenn nicht, erhitzen Sie das Öl weiter und testen Sie erneut.

STEP 1313 / 21

Einen Fladen einlegen

Eine flache Teigscheibe, die auf einem Metallutensil ins Öl gleitet
Den Fladen sanft einlegen

Lassen Sie einen ausgerollten Fladen mit einem trockenen Utensil vorsichtig ins Öl gleiten und halten Sie Ihre Hände vom Öl fern.

STEP 1414 / 21

Beobachten, wie er aufgeht

Ein helles, aufgeblähtes Luchi in sprudelndem Öl, ohne dunkle Bräunung
Darauf achten, dass das Brot aufgeht

Beobachten Sie den Fladen beim Frittieren und achten Sie darauf, dass er anfängt, sich aufzublähen.

STEP 1515 / 21

Sanft anstupsen

Ein trockener Schaumlöffel, der ein aufgehendes helles Luchi im Öl sanft berührt
Sanft mit dem Schaumlöffel anstupsen

Stupsen Sie das Brot mit dem Schaumlöffel sanft an, damit es aufgeht.

STEP 1616 / 21

Die erste Seite prüfen

Ein helles, cremeweißes Luchi im Öl, daneben ein Schaumlöffel, ohne dunkle Kruste
Die erste Seite soll cremefarben aussehen, nicht dunkelbraun

Achten Sie darauf, dass die erste Seite cremefarben wird, und hören Sie, wie das Brutzeln nachlässt.

STEP 1717 / 21

Wenden

Ein Schaumlöffel unter einer Kante eines aufgeblähten Luchi, das im Öl umgekippt wird
Mit dem Löffel unter einer Kante wenden

Schieben Sie den Schaumlöffel unter eine Kante und wenden Sie das Brot.

STEP 1818 / 21

Die zweite Seite frittieren

Ein aufgeblähtes, cremeweißes Luchi, das in sprudelndem Öl frittiert wird, daneben ein Schaumlöffel
Auch die zweite Seite cremefarben halten

Frittieren Sie die zweite Seite, bis auch sie cremefarben ist, ohne dass sie dunkelbraun wird.

STEP 1919 / 21

Herausheben

Ein langstieliger Schaumlöffel, der ein aufgeblähtes Luchi über das Öl hält, während ein Tropfen zurückfällt
Das Öl in die Pfanne zurücktropfen lassen

Heben Sie das Brot mit dem Schaumlöffel heraus und halten Sie es über die Pfanne, damit das Öl zurücktropfen kann.

STEP 2020 / 21

Auf Papier abtropfen lassen

Gebackene, aufgeblähte Luchi auf weißem, saugfähigem Küchenpapier auf einer Arbeitsfläche
Auf saugfähigem Papier abtropfen lassen

Legen Sie das Brot zum Abtropfen auf saugfähiges Küchenpapier, fern vom Herd. Wiederholen Sie die Schritte 13 bis 20 mit den übrigen Fladen.

STEP 2121 / 21

Heiß servieren

Fertige, cremeweiße, aufgeblähte Luchi auf einem sauberen weißen Teller, ohne Beilagen
Heiß und schlicht servieren

Servieren Sie die Luchi schlicht und heiß.

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Ingredients

Zutaten

1 / 1

Zutaten

Zutat Menge Funktion
Raffiniertes Weizenmehl (Maida) oder Weizenmehl Type 405 2 Tassen Gibt dem Teig Körper
Ghee 2 EL Das Fett im Teig
Salz nach Bedarf Würzt den Teig
Wasser 1/2 Tasse + 2 EL, oder nach Bedarf Bringt den Teig zusammen
Neutrales Öl zum Ausrollen etwas Überzieht die Teigkugeln und hält sie ohne Mehl zum Bestäuben gut formbar
Neutrales Öl zum Frittieren nach Bedarf Frittiert das Brot

Das Wasser ist eine Menge, die in zwei Stufen zugegeben wird: zuerst 1–2 EL, dann etwa 1/2 Tasse nach und nach. Geben Sie nicht zweimal die volle Menge dazu.

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Luchi: ein dünner Fladen aus Maida, der im Öl aufgeht

Worauf es bei diesem Brot ankommt

Machen Sie einen weichen, glatten Teig, rollen Sie ihn gleichmäßig mit Öl statt mit Mehl zum Bestäuben aus und hören Sie beim Frittieren bei einer cremefarbenen Farbe auf, nicht erst bei dunklem Braun.

Sekai Gohan hat dieses Rezept nicht als Ganzes in der Küche getestet.

Ein flacher, heller Teigfladen gleitet ins Öl. Mit dem Schaumlöffel leicht angestupst, beginnt er aufzugehen. Man wendet ihn, sobald die erste Seite cremefarben aussieht und das Brutzeln nachlässt. Das ist Luchi, ein dünnes, aufgeblähtes frittiertes Brot aus raffiniertem Weizenmehl.

Dassana's Veg Recipes und Onmanorama grenzen das bengalische Luchi aus Maida von Poori aus Atta ab. NDTV Food beschreibt Luchi als hefefreies frittiertes Brot, das aufgeht. Keine einzelne Formel gilt für jeden Haushalt, deshalb folgt dieser Artikel einer Version: dem schlichten Teig aus Maida und Ghee aus dem Rezept von Dassana Amit, ganz ohne Hefe.

Zwei redaktionelle Entscheidungen prägen diese Version. Dassana lässt den Teig 30 bis 60 Minuten ruhen, dieser Artikel nimmt 30 Minuten. Auf Dassanas Rezeptkarte steht zum Frittieren Öl oder Ghee, dieser Artikel verwendet ein neutrales Öl. Die Karte legt die Größe ihrer Tasse nicht fest, daher bleiben die Mengen unten in Tassen und Esslöffeln, ohne Umrechnung in Gramm oder Milliliter.

Zutaten: schlichter Teig aus Maida und Ghee

Raffiniertes Mehl, Ghee, Salz, Wasser und Frittieröl, in getrennten schlichten Gefäßen bereitgestellt
Teigzutaten und Öl vor dem Start bereitstellen

Ausrüstung

  • Rührschüssel
  • Messbecher und Esslöffel
  • Kleines Gefäß zum Eingießen des Wassers
  • Arbeitsbrett
  • Sauberes, feuchtes Tuch
  • Nudelholz
  • Standfeste, tiefe Frittierpfanne
  • Trockener, hitzebeständiger Schaumlöffel mit langem Stiel
  • Saugfähiges Küchenpapier
  • Servierteller

Mehl, Fett und Öl wählen

Mehl: Verwenden Sie raffiniertes Mehl. Vollkornmehl passt nicht zu diesem hellen Brot und gehört nicht zu diesem Rezept.

Ghee: Dieser Teig wird mit Ghee gemacht. Öl ist kein Ersatz in gleicher Menge für die 2 EL Ghee, deshalb bietet dieses Rezept es nicht als direkten Ersatz an.

Wasser: Der Teig bestimmt, wie viel Sie brauchen. Hören Sie mit dem Wasser auf, sobald sich der Teig weich und glatt kneten lässt.

Zusätze: Dies ist ein schlichtes Brot, ohne Zucker, Hefe, Sesam, Samen oder Füllung.

Zubereitung: vom weichen Teig zum cremefarbenen Brot

Die Arbeit gliedert sich in drei Phasen. Zuerst kommt ein weicher Teig mit zugedeckter Ruhezeit, in der das Mehl das Wasser aufnehmen kann. Das ist kein Gehen mit Hefe. Danach bleiben die Teigkugeln zugedeckt, bis Sie sie ölen und gleichmäßig ausrollen. Zuletzt werden die Fladen frittiert und nach Aussehen und Geräusch beurteilt.

Heißes Öl

Verwenden Sie eine standfeste, tiefe Pfanne und trockene, hitzebeständige Utensilien. Lassen Sie das feuchte Tuch beim kühlen Teig, weit weg von der Ölpfanne, und lassen Sie kein Wasser ins Öl tropfen. Beurteilen Sie das Öl mit dem kleinen Teigtest in Schritt 12 und am Aussehen des Brots, nicht nach einer festen Temperatur, einer Zeit pro Stück oder einer Ölmenge. Die Bilder veranschaulichen die einzelnen Phasen, belegen aber weder Menge, Zeit, Temperatur noch Sicherheit.

Fehlersuche

Was Sie sehen Was zu prüfen ist Was zu tun ist
Der Teig fühlt sich steif an Ob er genug Wasser bekommen hat Etwas mehr Wasser zugeben und kneten, bis er weich und glatt ist
Die Teigkugeln trocknen aus Ob sie vollständig zugedeckt sind Die wartenden Kugeln unter dem feuchten Tuch halten
Der Teig lässt sich schwer ausrollen Ob die Kugel geölt ist Etwas mehr Öl verwenden, statt mit Mehl zu bestäuben
Das Teststück steigt nicht stetig auf Ob das Öl heiß genug geworden ist Weiter erhitzen und mit einem weiteren kleinen Stück testen
Der Fladen geht nicht ganz auf Ob der Teig geruht hat und der Fladen gleichmäßig ausgerollt wurde Sanft anstupsen, dann bei der nächsten Runde Ruhezeit und Ausrollen prüfen. Vollständiges Aufgehen ist nicht garantiert
Das Brot wird dunkelbraun Ob es über die cremefarbene Phase hinaus im Öl blieb Wenden, sobald die erste Seite cremefarben ist und das Brutzeln nachlässt

Wie sich andere Rezepte unterscheiden

Diese drei Rezepte sind eigenständige Formeln, ihre Mengen sollten nicht vermischt werden.

Rezept Teig Weitere Unterschiede
Dassana's Veg Recipes (hier befolgt) 2 Tassen Weizenmehl, 2 EL Ghee, Salz nach Bedarf, 1/2 Tasse + 2 EL Wasser oder nach Bedarf 30–60 Minuten zugedeckte Ruhezeit und mäßig heißes Öl, mit cremefarbenem statt braunem Ergebnis
NDTV Food 1 Tasse Mehl, 1/2 TL Salz, 1 TL Ghee, 1/2 Tasse Wasser Hohe Hitze, ohne genaue Öltemperatur
Onmanorama 2 Tassen Maida, 2 EL Ghee, Salz und Wasser ohne Mengenangabe Zugedeckte Ruhezeit, Frittieren, bis das Brot aufgebläht und cremefarben ist

Dassanas Karte enthält außerdem die Möglichkeit, Öl in den Teig zu geben, und zwar 2,5 EL statt der 2 EL Ghee. Dieser Artikel bleibt beim Ghee.

Wo Luchi auf den Tisch kommt

Dassana bespricht Luchi im Zusammenhang mit Durga Puja und serviert es mit bengalischen Currys. Onmanorama nennt Aloo Dum, Cholar Dal sowie Fisch- oder Fleischcurrys als Beilagen und erwähnt festliche Anlässe. Auch NDTV Food erwähnt Currys, Soßen und Feste, doch seine allgemeinen Aussagen zur Beliebtheit sind keine vollständige Kulturgeschichte.

Ursprungsgeschichten stehen auf einigen dieser Seiten ohne Belege, deshalb macht dieser Artikel keine Aussage darüber, wo Luchi entstanden ist. Beilagen gehören zum weiteren Zusammenhang, dieses Rezept behandelt aber nur das schlichte Brot. Mehr zur Küche des Landes finden Sie auf unserer Indien-Seite.

Häufige Fragen

Wie unterscheidet sich Luchi von Poori?

Dassana's Veg Recipes und Onmanorama unterscheiden das bengalische Luchi aus Maida von Poori aus Atta. Diese Version strebt außerdem eine cremefarbene Farbe an, keine dunkelbraune Kruste.

Wie viele ergibt das, und wie lange dauert es?

Dassanas Karte nennt 10 Luchi, 1 Stunde Vorbereitung, 30 Minuten Zubereitung und insgesamt 90 Minuten. Das sind ihre veröffentlichten Angaben. Sie bedeuten nicht 10 Portionen, sind keine neuen Messungen und wurden nicht für die hier verwendete Ruhezeit von 30 Minuten neu berechnet. Die Anleitung legt weder eine feste Stückzahl noch ein Gewicht der Kugeln fest, Ihre Anzahl kann daher abweichen.

Welche Temperatur soll das Öl haben?

Dassanas Rezept sagt „mäßig heiß“ und nennt weder eine genaue Temperatur noch eine Zeit pro Stück, deshalb fügt dieser Artikel keine hinzu. Nutzen Sie den kleinen Teigtest in Schritt 12 und die Anhaltspunkte zum Aussehen in den späteren Schritten.

Geht jedes Luchi auf?

Es gibt keine Garantie. Dassanas Anleitung sagt, dass Ruhenlassen des Teigs und gleichmäßiges Ausrollen das Aufgehen verbessern, und das Anstupsen in Schritt 15 unterstützt es.

Ist die Ruhezeit eine Gärung?

Nein. In diesem Teig ist keine Hefe. Die zugedeckte Ruhezeit gibt dem Mehl Zeit, Wasser aufzunehmen. Dassana nennt eine Spanne von 30 bis 60 Minuten, dieser Artikel nimmt 30.

Kann ich Luchi aufbewahren oder aufwärmen?

Dieses Rezept enthält keine Hinweise zum Aufbewahren oder Aufwärmen und keine Aufbewahrungsdauer. Es ist dafür gedacht, direkt nach dem Abtropfen heiß serviert zu werden.

Gibt es Nährwertangaben?

Nein. Dieser Artikel enthält keine Nährwertangaben und keine gesundheitsbezogenen Aussagen.

Quellen

  • Dassana Amit, "Luchi Recipe | Bengali Luchi," Dassana's Veg Recipes. Das in diesem Artikel befolgte Rezept, einschließlich Zutaten, Zubereitung sowie veröffentlichter Ergiebigkeit und Zeiten; die Abgrenzung von Poori aus Atta; Optionen mit Ghee und Öl; das Servieren mit bengalischen Currys; die Wirkung von Ruhezeit und gleichmäßigem Ausrollen auf das Aufgehen; das cremefarbene statt braune Ergebnis. https://www.vegrecipesofindia.com/luchi-recipe-bengali-luchi-recipe/
  • NDTV Food, "Luchi Recipe." Nur zum Vergleich verwendet: Luchi als hefefreies frittiertes Brot, das aufgeht, Servieren mit Currys oder Soße, Festtagskontext und andere Mengenverhältnisse. https://food.ndtv.com/recipe-luchi-951769
  • Onmanorama, "Ever tasted mouth-watering Bengali puri luchi? Try it at home." Nur zum Vergleich verwendet: Luchi aus Maida im Gegensatz zu Poori aus Atta, das cremefarbene, aufgeblähte Ergebnis, Beilagen, festliche Anlässe und ein eigenes Rezept. https://www.onmanorama.com/food/recipe/2023/11/27/bengali-luchi-breafkast-puri-easy-recipe.html