Rezepte: Indien

Rezepte aus dem Land Indien: Hausmannskost mit kulturellem Hintergrund, Zutatenalternativen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Südindisches Avial: Gemüse in einer weißen Sauce aus Kokos und Joghurt
Südasien

Avial: das südindische Gemüsegericht mit Kokos und Joghurt

Avial aus der südindischen Küche erklärt: Gemüse schneiden, Kokos und Kreuzkümmel zerstoßen, die Hitze, bei der der Joghurt nicht gerinnt, Duft von Curryblättern und Kokosöl, Ersatz, Aufbewahrung und Fehlerursachen.

Indischer Familientisch mit Bhindi Fry, serviert mit Chapati, Dal und Joghurt
Südasien

Bhindi Fry: indisch gebratene Okra

Rezept für Bhindi Fry, indisch gebratene Okra, die in der heimischen Küche nicht wässrig wird: Okra trocknen, Reihenfolge der Gewürze, Ersatz für Amchur, Aufbewahrung und Ursachen für Misserfolge.

Frittiertes Dal Puri, aufgebrochen, mit der gelben Chana-Dal-Füllung, auf einem indischen Tisch
Südasien

Dal Puri: das indische frittierte Brot mit Linsenfüllung

Rezept für indisches Dal Puri für die normale Küche: Füllung aus Chana Dal, Atta-Teig, Frittiertemperatur, Unterschied zum flachen Dhalpuri, Aufbewahrung, Fehlerursachen und Ersatzzutaten.

Butter Chicken nach Art Delhis: gegrillte Hähnchenstücke in einer glänzenden Sauce aus Tomate und Butter
Südasien

Murgh Makhani (Butter Chicken): das Rezept aus Delhi ohne Tandoor

Murgh Makhani, Butter Chicken, im Haushaltsofen ohne Tandoor. Herkunft rund um das Moti Mahal in Delhi, warum das Hähnchen zuerst gebacken wird, Konsistenz der Tomatensauce, Ersatz für Kasuri Methi, Aufbewahren und Aufwärmen: was man kaufen muss und was man weglassen kann.

Indisches Pani Puri auf einem Edelstahlteller, mit grünem Pani und Tamarindenchutney im Stil eines Straßenstands
Südasien

Pani Puri: knusprige indische Chaat mit würzigem Minzwasser

Pani Puri als indisches Straßenessen: grünes Minzwasser, Tamarindenchutney, Füllung aus Kartoffeln und Kichererbsen, Umgang mit den Puri-Hüllen, regionale Namen, Einkauf, typische Fehler, Aufbewahrung und die richtige Art, es zu essen.

Nordindisches Phirni in einer Tonschale, kaltes Reis-Milch-Dessert mit Safran, Pistazien, Mandeln und Rosenblättern
Südasien

Phirni: das kalte Milchreisdessert aus Nordindien

Phirni ist ein nordindisches Dessert aus grob gemahlenem Reis, in Milch gekocht und kalt gegessen. Reis mahlen, die Milch nicht anbrennen lassen, Safran und Kardamom zur Geltung bringen, warum Tonschalen, Ersatzzutaten, Aufbewahrung und häufige Fehler.

Indischer Snack: aufgelockerte Zwiebel-Pakoras mit Minz-Chutney und Chai
Südasien

Pyaaz Pakora: indische Zwiebelbeignets für Regentage

Rezept für indische Pyaaz Pakora: Das Wasser gesalzener Zwiebeln bindet einen dünnen Teig aus Besan und Reismehl. Regionale Namen, Ersatzzutaten, Frittiertemperatur erkennen, Fehler beheben, Minz-Chutney, Aufbewahren und Aufwärmen. Dazu die Kultur des Chai an Regentagen, Zutatenwahl und Zeichen für gelungenes Frittieren.

Gurken-Raita in einer kleinen Schale, mit Kreuzkümmel und Kräutern bestreut, eine kalte Beilage der indischen Küche
Südasien

Raita: die indische Joghurtbeilage mit Gurke, Minze und Kreuzkümmel

Raita-Rezept mit Gurke, Minze und Kreuzkümmel: Joghurt abtropfen lassen, richtiger Zeitpunkt fürs Salz, Aufbewahrung, Kombination mit Biryani und Tandoori-Hähnchen, Ersatzzutaten und Einkaufstipps. Eine Basisbeilage, die scharfe Gerichte kühlt, mit Zutaten aus dem normalen Supermarkt.

Leuchtend rotes Tandoori-Hähnchen auf Spießen, auf einer Schieferplatte mit Zitrone und Tomate angerichtet
Südasien

Tandoori-Hähnchen aus dem Haushaltsofen: Joghurt-Gewürz-Marinade, Rezept Schritt für Schritt

Rezept für Tandoori-Hähnchen, den indischen Klassiker, im Haushaltsofen zubereitet. Geschichte des Moti Mahal, Lebensmittelwissenschaft des Joghurts, der das Fleisch zart macht, Ersatz für Kashmiri-Chili, nach englischsprachigen Kochquellen, mit Richtwerten zu Marinade, Garen und Aufbewahrung.

Indischer Tisch mit Tandoori-Hähnchen, angerichtet mit Zitrone, Zwiebel und Kräutern
Südasien

Beilagen zu Tandoori-Hähnchen: indische Beilagen und ein Menü

Sieben Beilagen zu Tandoori-Hähnchen, von Raita und Kachumber über Jeera-Reis und Naan bis Dal, mit Einkaufsliste und Alternativen. Kühlende Beilagen, Vorbereitung am Vortag und Resteverwertung: So stellen Sie ein indisches Wochenendmenü ohne Zögern zusammen.

Teller mit Thepla aus Gujarat mit Methi, serviert mit Joghurt, Pickle und Chai
Südasien

Thepla: das Bockshornklee-Fladenbrot aus Gujarat

Rezept für Thepla nach Art der Hausküche in Gujarat: Ersatz für Methi, Einsatz von Amchur und Kreuzkümmel, Wassermenge gegen Hartwerden, dünn ausrollen, Hitze beim Braten, Aufbewahren und Aufwärmen ohne Rissbildung, Fehlerursachen, Einkauf und Essweise als Lunchbox nach lokaler Art.

Goldbraun gebackener Aloo Paratha, serviert mit Joghurt und Pickles
Südasien

Aloo Paratha: das indische Fladenbrot mit gewürzter Kartoffelfüllung

Aloo Paratha ist ein nordindisches Fladenbrot: gewürzte Kartoffeln in Vollkornteig, auf dem Tava gebacken. Atta und hiesige Mehle, Füllung ohne Nässe, Verschließen, Bräunung erkennen, Ersatz für Amchur, Aufbewahrung und regionale Unterschiede.

Indisches Chana Masala, in Tomaten-Gewürz-Sauce geschmorte Kichererbsen
Südasien

Chana Masala: Kichererbsen nach nordindischer Art für die Hausküche

Chana Masala im Geist nordindischer Haushalte: Einweichen der Kichererbsen, Säure und Farbe durch Amchur oder Tee, Anpassungen für die Hausküche, Dosenversion, typische Fehler, Aufbewahrung und Beilagen. Auch hilfreich für Menüs, in denen Hülsenfrüchte die Hauptrolle spielen.

Dhokla aus Gujarat mit Senfsamen und Curryblättern, dazu grünes Chutney
Südasien

Dhokla: der fermentierte Dampfkuchen aus Gujarat, locker und leicht

Rezept für Dhokla, den fermentierten Dampfkuchen aus Gujarat aus Reis und Linsen: Einweichen, Gären, Backpulverschaum, Garprobe, Unterschied zu Khaman, Ersatzzutaten, Aufbewahren, säuerliches Tempering und Fehler beheben.

Südindisches Dosa mit Kartoffel-Masala, mit Chutney und Sambar
Südasien

Dosa: Das fermentierte Crêpe aus Südindien

Rezept für Dosa, das südindische Crêpe aus fermentiertem Reis und Urad Dal, für die gewöhnliche Küche: Einweichen, Fermentation bei 28–32 °C, Konsistenz des Teigs, Hitze für Tawa oder Pfanne, Kartoffel-Masala, Chutney, Aufbewahren, häufige Fehler, Einkauf von Urad Dal und Ersatz.

Indische Gulab Jamun in einem Sirup mit Kardamom und Rose
Südasien

Gulab Jamun: indische Teigkugeln im Kardamomsirup

Hausrezept für Gulab Jamun mit Vollmilchpulver: Kardamom- und Rosenwasseraroma, schonendes Frittieren bei 130 °C, rissfreies Formen, Zeit zum Tränken im Sirup, regionale Unterschiede mit Khoya, Aufbewahrung und Allergene, in der richtigen Reihenfolge.

Weiße, aufgegangene Idli mit Sambar und Kokoschutney, südindisches Frühstück
Südasien

Idli: gedämpfte Fladen aus fermentiertem Reis und Linsen aus Südindien

Rezept für Idli, das gedämpfte Frühstück Südindiens: Einweichen und Mahlen von Reis und Urad Dal getrennt, Fermentation, Dämpfen in Formen, regionale Varianten (Thatte, Kanchipuram, Ramassery, Kotte), Fehlerbehebung, Aufbewahren, dazu Sambar und Chutney.

Kashmiri Dum Aloo: ausgebackene kleine Kartoffeln in leuchtend roter Joghurtsauce
Südasien

Kashmiri Dum Aloo: kleine Kartoffeln aus Kaschmir in roter Joghurtsauce

Kashmiri Dum Aloo, das Kartoffelgericht aus Kaschmir im Norden Indiens, mit Kaschmir-Chilipulver, Fenchel- und Ingwerpulver, Asant, Joghurt und Senföl. Das Denken der Küche der Kaschmiri Pandits ohne Zwiebel und Knoblauch, die Hitze, bei der der Joghurt nicht gerinnt, und das „Dum“: Garen unter dem Deckel im eigenen Dampf.

Kathi Roll nach Kalkutta-Art: goldbrauner Paratha, gefüllt mit Hähnchen-Kebab, Zwiebel und grüner Chili
Südasien

Kathi Roll: Hähnchen-Kebab im Ei-Paratha, Straßenküche aus Kalkutta

Kathi Roll ist ein Straßengericht aus Kalkutta: gegrilltes Hähnchen-Kebab und Zwiebelscheiben, gerollt in einem Paratha mit Eierhülle. Blätterteig, Füllungen je nach Stand, Säure wählen, Reihenfolge beim Rollen, Garpunkt des Hähnchens und Aufbewahrung, für 4 Rolls.

Kerala Beef Fry mit Curryblättern und Kokos, serviert mit Parotta und Reis
Südasien

Kerala Beef Fry: Trocken gebratenes Rindfleisch aus Kerala mit schwarzem Pfeffer und Curryblättern

Rezept für Kerala Beef Fry in der heimischen Küche: Rindfleisch im Schnellkochtopf weich garen und mit Curryblättern, Kokos und schwarzem Pfeffer trocken braten. Dazu Hintergrund der Tafel in Kerala, Beilagen wie Parotta und Reis, Wahl des Fleischstücks, Einkaufsprioritäten, Ersatzzutaten, Aufbewahrung und Fehlerursachen.

Indisches Khichdi in einer Messingschale: goldgelber Reis-Linsen-Brei mit Ghee und Curryblättern
Südasien

Khichdi: der indische Reisbrei mit Linsen

Rezept für Khichdi im Zusammenhang der indischen Hausküche: Reis und Mungdal weich gekocht, aromatisches Tadka, Linsenersatz, Wassermenge, regionale Unterschiede, Aufbewahrung und Aufwärmen, für die Küche zu Hause.

Fischcurry aus Assam: gebräunte Fischfilets und Kartoffeln schwimmen in roter, dünner Tomatenbrühe
Südasien

Masor Tenga: das säuerliche Fischcurry aus Assam mit Tomaten

Masor Tenga, Hausmannskost aus Assam im Nordosten Indiens: weißes Fischfilet, Tomaten, Senföl, Bockshornklee, Senfsamen, Schwarzkümmel und Zitronensaft. Die Säure mit eigenem Namen, der zuerst angebratene Fisch gegen das Zerfallen und die Hör- und Sehzeichen beim Tempern.

Meen Moilee aus Kerala: weißer Fisch in Kokosmilch geschmort, mit grüner Chili und Curryblättern in blassgelber Sauce
Südasien

Meen Moilee: Fisch aus Kerala in Kokosmilch geschmort

Rezept für Meen Moilee, das Fischgericht aus Kerala, mit weißem Fisch und Kokosmilch: Tisch von Cochin und Bezug zu Portugal, Unterschiede zum Fischcurry der Malabarküste, Hitze für Fisch ohne Zerfallen mit zwei Kokosmilchstufen, Ersatz, Aufbewahren und Einkaufsprioritäten.

Sambar aus Toor Dal und Gemüse in einer weißen Schale, dazu Reis und Idli auf dem Tisch
Südasien

Sambar: die säuerliche Linsen-Gemüse-Suppe Südindiens

Sambar ist ein säuerlicher Eintopf aus Südindien mit Toor Dal, Gemüse der Saison, Tamarinde und geröstetem Gewürz. Regionale Unterschiede, Garen der Hülsenfrüchte, Säure abstimmen, Fehler korrigieren, Aufbewahren und Aufwärmen.

Drei frisch frittierte Samosas auf einem weißen Teller, dazu grünes Minzchutney
Südasien

Samosa aus Indien: frittierte dreieckige Teigtaschen mit Gewürzkartoffeln

Ausführliches Rezept für das indische Nationalsnack Samosa: knuspriger Teig durch die Technik des Einreibens von Öl, Gewürzbalance der Kartoffelfüllung, Zweistufenfrittieren von niedriger zu hoher Temperatur, Minz- und Tamarindenchutney.

Undhiyu aus Gujarat in einer Messingschale, serviert mit Puri und Zitrone
Südasien

Undhiyu: Gujarats Wintergemüse-Eintopf mit Bockshornklee-Muthiya

Undhiyu schichtet Wintergemüse aus Gujarat und Muthiya aus Bockshornklee und gart sie in einer grünen Kokos-Masala. Zutaten nach Surti-Art, regionale Unterschiede, Ersatzzutaten, Garstufen, Aufbewahrung und Beilagen, ausführlich und für die Familienküche portioniert, samt Ersatz für grünen Knoblauch und Rettung harter Muthiya.

Schweinebauch-Vindaloo in leuchtend roter Sauce, dazu ein rundes Brötchen aus Goa
Südasien

Vindaloo: Schweinefleisch aus Goa in Essig und Knoblauch, wie es ursprünglich schmeckte

Vindaloo, das Schweinefleischgericht portugiesischer Herkunft von Indiens Westküste (Goa): Schweinebauch, Kokosessig, Kaschmir-Chilipulver, Knoblauch, Ingwer, Kreuzkümmel, Nelken und Kassia. Der Geschmack vor dem Ruf als „schärfstes Curry“, die Essig-Knoblauch-Beize und 2 Stunden Schmoren im eigenen Fett.

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