In der Kadai gegarter Dibba Rotti, in Stücke geschnitten, mit fertigem Kokosnuss-Chutney
KücheIndisch

Dibba Rotti (Minappa Rotti): fermentierter Urad-Dal-Reis-Rava-Kuchen aus der Kadai

So gelingt Dibba Rotti (Minappa Rotti), ein dicker Pfannenkuchen aus geschältem ganzem Urad Dal und Reis-Rava. Dal und Rava weichen getrennt ein, der Teig fermentiert 5 Stunden, gart zugedeckt in der Kadai, wird gewendet, in Stücke geschnitten und heiß mit Kokosnuss-Chutney serviert. Außerdem: der Unterschied zwischen den Zeitangaben auf der Rezeptkarte und in den Schritten und was bei Salz, Wasser und Ergiebigkeit offen bleibt.

Cooking flow

Zubereitung

STEP 11 / 19

Urad Dal waschen

Geschälten ganzen Urad Dal waschen
Den ganzen, geschälten Urad Dal waschen

1/2 Tasse geschälten ganzen Urad Dal in Wasser waschen.

STEP 22 / 19

Urad Dal einweichen

Urad Dal weicht in Wasser ein
Den Urad Dal für sich einweichen

Den gewaschenen Urad Dal 6 Stunden in Wasser einweichen.

STEP 33 / 19

Reis-Rava getrennt einweichen

Reis-Rava weicht in einer eigenen Schüssel getrennt vom Urad Dal ein
Der Reis-Rava weicht in seiner eigenen Schüssel ein

In einer separaten Schüssel 1 1/4 Tassen Reis-Rava 6 Stunden in Wasser einweichen. Getrennt vom Dal halten.

STEP 44 / 19

Urad Dal zu glattem Teig mahlen

Urad Dal mit wenig Wasser zu glattem Teig mahlen
Wenig Wasser nehmen, damit der Teig glatt und dick bleibt

Den Urad Dal abgießen und mit wenig Wasser, nur so viel wie nötig, zu einem glatten Teig mahlen. Nicht zu viel Wasser zugeben; der Teig soll nicht wässrig sein.

STEP 55 / 19

Reis-Rava ausdrücken

Das Wasser aus dem eingeweichten Reis-Rava ausdrücken
Das Einweichwasser ausdrücken, bevor der Rava in den Teig kommt

Das Wasser aus dem eingeweichten Reis-Rava ausdrücken.

STEP 66 / 19

Rava unter den Dal-Teig geben

Ausgedrückten Reis-Rava zum Urad-Dal-Teig geben
Der ausgedrückte Rava kommt in den glatten Dal-Teig

Den ausgedrückten Reis-Rava zum Urad-Dal-Teig geben.

STEP 77 / 19

Salz einrühren

Salz in den Teig mischen
Das Salz kommt vor der Fermentation hinein

Salz nach Geschmack zugeben und durch den Teig mischen.

STEP 88 / 19

5 Stunden fermentieren

Gemischter Teig steht 5 Stunden zum Fermentieren bereit
Der Teig fermentiert, bevor die Aromazutaten dazukommen

Den Teig 5 Stunden fermentieren lassen.

STEP 99 / 19

Aromazutaten grob mahlen

Ingwer, grüne Chilis und Kreuzkümmel grob mahlen
Die Aromazutaten grob lassen

1 Zoll Ingwer, 2 grüne Chilis und 1 TL Kreuzkümmelsamen zusammen grob mahlen. Die Textur grob lassen, keine glatte Paste.

STEP 1010 / 19

Aromazutaten unter den fermentierten Teig mischen

Die groben Aromazutaten unter den fermentierten Teig mischen
Die Aromazutaten kommen erst nach der Fermentation hinein

Den grob gemahlenen Ingwer, die Chilis und den Kreuzkümmel unter den fermentierten Teig mischen.

STEP 1111 / 19

Öl erhitzen, dann die Hitze zurücknehmen

Öl in der Kadai erhitzen und die Hitze zurücknehmen
Ist das Öl heiß, die Hitze senken, bevor der Teig hineinkommt

4 EL Speiseöl in einer Kadai erhitzen. Ist das Öl heiß, die Hitze auf niedrig stellen.

STEP 1212 / 19

Eine Schüssel Teig eingießen

Eine Schüssel Teig in die heiße Kadai gießen
Eine Schüssel Teig kommt in die geölte Kadai

Eine Schüssel Teig, etwa 5–6 Kellen, in die Kadai gießen.

STEP 1313 / 19

Kadai zudecken

Die Kadai zudecken, um die erste Seite zu garen
Die Pfanne für die erste Seite zudecken

Den Deckel auf die Kadai setzen, um die erste Seite zu garen.

STEP 1414 / 19

Erste Seite bei niedriger Hitze garen

Die zugedeckte Kadai auf niedriger Hitze, während die erste Seite gart
Die erste Seite zugedeckt bei niedriger Hitze garen

Zugedeckt bei niedriger Hitze 10–12 Minuten garen. Zum Wenden ist er bereit, wenn sich die Ränder von der Kadai lösen und die Unterseite gebräunt ist.

STEP 1515 / 19

Wenden

Den Dibba Rotti ohne Deckel wenden
Den Rotti wenden, sobald sich die Ränder gelöst haben und der Boden gebräunt ist

Den Deckel abnehmen und den Rotti wenden.

STEP 1616 / 19

Zweite Seite garen

Die zweite Seite des gewendeten Dibba Rotti garen
Die zweite Seite garen

Die andere Seite 8–10 Minuten garen.

STEP 1717 / 19

Aus der Pfanne nehmen

Den fertigen Dibba Rotti aus der Kadai nehmen
Den fertigen Rotti auf einen Teller legen

Den fertigen Rotti aus der Kadai heben.

STEP 1818 / 19

In Stücke schneiden

Den fertigen Dibba Rotti in Stücke schneiden
In Stücke schneiden, sodass die gebräunte Kruste zu sehen ist

Den Rotti in Stücke schneiden.

STEP 1919 / 19

Heiß mit Kokosnuss-Chutney servieren

Dibba-Rotti-Stücke mit fertigem Kokosnuss-Chutney serviert
Heiß servieren, Kokosnuss-Chutney dazu

Die Stücke heiß mit fertigem Kokosnuss-Chutney servieren.

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Ingredients

Zutaten

1 / 1

Zutaten

Zutat Menge Rolle
Geschälter ganzer Urad Dal 1/2 Tasse Gewaschen, eingeweicht und zu einem glatten Teig gemahlen. Ganz lassen, nicht gespalten
Reis-Rava (Idli-Rava) 1 1/4 Tassen In einer eigenen Schüssel eingeweicht, ausgedrückt, dann unter den Dal-Teig gegeben
Salz nach Geschmack Vor dem Fermentieren in den Teig gemischt
Wasser nach Bedarf Zum Einweichen, dazu etwas zum Mahlen des Dal
Ingwer 1 Zoll Grob gemahlen und nach dem Fermentieren zugegeben
Grüne Chilis 2 Grob gemahlen mit Ingwer und Kreuzkümmel
Kreuzkümmelsamen 1 TL Grob gemahlen mit Ingwer und Chilis
Speiseöl 4 EL Vor dem Teig in der Kadai erhitzt
Fertiges Kokosnuss-Chutney nach Bedarf Heiß dazu servieren
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Dibba Rotti: getrennt einweichen, fermentieren, dann langsam unter dem Deckel garen

Was dieses Rezept beibehält

Urad Dal und Reis-Rava weichen in getrennten Schüsseln ein. Nur der Dal wird glatt gemahlen, der Rava wird ausgedrückt und untergerührt, und der Teig fermentiert 5 Stunden, bevor Ingwer, grüne Chilis und Kreuzkümmel dazukommen. Danach gart er langsam in einer zugedeckten Kadai bei niedriger Hitze.

Zwei Schüsseln stehen sechs Stunden nebeneinander. In der einen liegt geschälter ganzer Urad Dal, in der anderen Reis-Rava. Der Dal wird mit nur wenig Wasser zu einem dicken, glatten Teig gemahlen. Der Rava wird ausgedrückt und untergehoben, Salz wird eingerührt, und der Teig fermentiert fünf Stunden. Erst dann kommen grob gemahlener Ingwer, grüne Chilis und Kreuzkümmelsamen hinein. Der Teig wird in heißes Öl in der Kadai gegossen, die Hitze wird auf niedrig gestellt, und ein Deckel kommt darauf. Lösen sich die Ränder von der Pfanne und ist die Unterseite gebräunt, wird der dicke Kuchen gewendet, noch etwas weitergegart, in Stücke geschnitten und heiß mit Kokosnuss-Chutney serviert.

Dieser Artikel folgt einer bestimmten Version des Gerichts: dem Rezept, das PadhuSankar am 9. Juli 2019 auf Padhu's Kitchen unter dem Titel „Dibba Rotti Recipe-Minappa Rotti-Andhra Special“ veröffentlicht hat. Mengen und Schritte stammen ausschließlich aus der 5-Stunden-Fermentationsversion dieser Seite. Andere Rezepte für dasselbe Gericht verwenden andere Verhältnisse und Methoden; deren Mengen sind hier nicht eingemischt. Dieses Rezept wurde von Sekai Gohan nicht in der Küche getestet. Weitere Gerichte aus demselben Land finden Sie unter Indien.

Eine Version des Dibba Rotti und was der Name verrät

Die Rezeptseite nennt zwei Namen nebeneinander: Dibba Rotti und Minappa Rotti. Eine weitere hier verglichene Seite schreibt den zweiten Namen „Minapa Rotti“. Diese Schreibweisen zeigen, wie das Gericht auf Rezeptseiten auftaucht. Sie belegen weder einen einzigen offiziellen Namen noch eine einzige Version, die in allen Regionen gilt.

„Andhra Special“ ist Teil des Seitentitels. Es ist die eigene Beschreibung der Autorin bzw. des Autors. Die für diesen Artikel herangezogenen Seiten sind allesamt Rezeptseiten, keine Geschichtsdarstellungen. Deshalb erzählt dieser Artikel keine Herkunftsgeschichte, nennt keinen Entstehungsort und beschreibt nicht, welchen Platz das Gericht bei Festen oder im Familienleben hat. Deutlich zeigen die Rezepte dagegen die Methode: einweichen, mahlen, fermentieren, dann langsam in einer zugedeckten Pfanne garen.

Andere Dibba-Rotti-Rezepte: andere Verhältnisse, andere Fermentation

Andere Rezepte unter demselben Namen unterscheiden sich in Verhältnissen, Fermentation und Zeiten. Sie werden hier nur aufgeführt, damit Sie die Versionen auseinanderhalten können. Keine ihrer Mengen wird in diesem Rezept verwendet.

Rezeptseite Unterschied zur hier verwendeten Version
Subbus Kitchen (Sowmya Venkatachalam) Anderes Verhältnis (1 Tasse Urad Dal, 2 1/2 Tassen Rava). Die nummerierten Schritte lassen die Fermentation aus, die Tipps schlagen eine optionale Fermentation von 4–5 Stunden vor. Die Karte nennt 8 Rotti. Die Ölmenge auf der Karte und die Menge in den Schritten stimmen nicht eindeutig überein.
Veg Recipes of India (Dassana Amit) Version ohne Fermentation mit anderem Verhältnis (1/2 Tasse Urad Dal, 3/4 Tasse Rava). Ingwer fehlt auf der Zutatenkarte, steht aber in den Schritten.
Archana's Kitchen Erwähnt kein Einweichen des Reis-Rava. Verwendet 1 EL Kreuzkümmel. Die 30-Minuten-Zeitangabe der Karte passt nicht zu den Zeiten in den Schritten. Nennt 4 Portionen.

Die Seite von PadhuSankar erwähnt außerdem, dass sich das Gericht auch ohne Fermentation zubereiten lässt und dass Ingwer und Chilis weggelassen werden können. Dieser Artikel bleibt bei der vollständig fermentierten Version mit allen Zutaten der Liste.

Zutaten

Geschälter ganzer Urad Dal, Reis-Rava, Aromazutaten und fertiges Kokosnuss-Chutney für Dibba Rotti
Urad Dal und Reis-Rava bilden den Teig; Ingwer, grüne Chilis und Kreuzkümmel kommen nach der Fermentation hinein

Ausrüstung

  • Zwei Schüsseln, um Dal und Rava getrennt einzuweichen
  • Ein Gerät zum Nassmahlen, um den Urad Dal zu Teig zu mahlen
  • Etwas, um Ingwer, grüne Chilis und Kreuzkümmelsamen grob zu mahlen
  • Eine Rührschüssel für den Teig
  • Eine Kadai mit Deckel
  • Einen Pfannenwender zum Wenden
  • Einen Teller, ein Brett und ein Messer zum Schneiden der Stücke

Dal und Rava richtig wählen

Geschälter ganzer Urad Dal ist enthülster Urad, der noch aus ganzen Körnern besteht. Nehmen Sie keinen gespaltenen Dal.

Reis-Rava ist ein grobes Korn aus Reis, das auch als Idli-Rava verkauft wird. Er ist nicht dasselbe wie Weizen-Rava (Grieß), Reismehl oder ganzer Reis; keines davon sollte als Ersatz dienen. Fertiger Idli-Teig ist ein anderes Produkt und keine Abkürzung für dieses Rezept.

Welche Tasse Sie auch verwenden: Messen Sie Dal und Rava mit derselben ab.

Was Sie vor dem Einkauf prüfen sollten

Prüfen Sie zuerst, ob Sie Salz, Ingwer, grüne Chilis, Kreuzkümmelsamen und Speiseöl zu Hause haben. Die beiden Zutaten, nach denen Sie vielleicht suchen müssen, sind geschälter ganzer Urad Dal und Reis-Rava / Idli-Rava. Suchen Sie unter diesen allgemeinen Namen und lesen Sie das Etikett, damit Sie ganzen, geschälten Urad und Rava auf Reisbasis bekommen, nicht aus Weizen. Wenn Sie kein Kokosnuss-Chutney zur Hand haben, kaufen Sie fertiges Kokosnuss-Chutney zum Servieren.

Zu Zeiten und Ergiebigkeit

Nach den Schrittzeiten planen

In den Schritten stecken zwei Einweichzeiten von je 6 Stunden und eine Fermentation von 5 Stunden; planen Sie den Tag danach. Orientieren Sie sich an der Zeit des jeweiligen Schritts; eine Gesamtzeit wird hier nicht ausgerechnet.

  • Erste Seite: 10–12 Minuten, zusammen mit den sichtbaren Hinweisen: Die Ränder lösen sich von der Pfanne, und die Unterseite ist gebräunt.
  • Zweite Seite: 8–10 Minuten.
  • Nicht bestimmt: wie viele Rotti der Ansatz ergibt, wie viele Portionen er ergibt, Größe und Dicke der einzelnen Rotti, der Pfannendurchmesser, die Größe von Schüssel und Kelle, wie viele Schüsseln Teig der Ansatz ergibt und was mit übrigem Teig geschehen soll. Ebenso nicht bestimmt: die genauen Mengen an Salz und Wasser, die Fermentationstemperatur und wie sich die 4 EL Öl auf mehr als eine Pfannenfüllung verteilen. Die 4 EL sind die Ölmenge für dieses Rezept. Rechnen Sie sie nicht pro Rotti oder pro Schüssel hoch.

Zubereitung

Ablauf der Schritte

Schritte 1–6 bereiten den Teig vor: Dal und Rava getrennt einweichen, nur den Dal mahlen, dann den Rava ausdrücken und zusammenführen. Schritte 7–10 behandeln Salz, Fermentation und das anschließende Zugeben der Aromazutaten. Schritte 11–19 behandeln das Garen unter dem Deckel, Wenden, Schneiden und Servieren.

Die Reihenfolge einhalten

Das meiste, was bei diesem Rezept schiefgehen kann, entsteht dadurch, dass die Reihenfolge der Schritte geändert wird. Diese Punkte halten Sie auf Kurs:

  • Wässriger Teig: Beim Mahlen des Dal nur wenig Wasser zugeben. Der Teig soll glatt und nicht wässrig sein. Es gibt weder eine genaue Wassermenge noch eine Mahldauer; urteilen Sie nach der Textur.
  • Rava nicht ausgedrückt: Den eingeweichten Reis-Rava vor dem Untermischen ausdrücken. Nicht samt Einweichwasser zugeben.
  • Aromazutaten zu früh: Das Salz kommt vor der Fermentation hinein. Ingwer, Chilis und Kreuzkümmel kommen erst nach den 5 Stunden hinein.
  • Erste Seite zu früh gewendet: Achten Sie darauf, dass sich die Ränder von der Kadai lösen und die Unterseite gebräunt ist, innerhalb der 10–12 Minuten. Das sind Hinweise zum Beobachten, keine Garantie für den Gargrad.
  • Zu viel Öl: 4 EL sind die Ölmenge für dieses Rezept. Geben Sie nicht 4 EL pro Rotti oder pro Schüssel zu.

Häufige Fragen

Wie viele Dibba Rotti ergibt das?

Die Rezeptseite sagt es nicht. Eine Schüssel (5–6 Kellen) ist die Menge, die auf einmal in die Pfanne kommt, aber die Seite nennt weder Kellengröße noch Gesamtmenge, Anzahl der Rotti oder Größe eines Rotti. Eine Pfannenfüllung sollte nicht als ganzer Ansatz verstanden werden.

Wie lange dauert die Fermentation?

Die Schritte nennen 5 Stunden. Die Rezeptkarte zeigt 5 Std. 10 Min. Vorbereitung und 5 Std. 30 Min. Gesamtzeit, was nicht zu den zwei Einweichzeiten von je 6 Stunden und der 5-stündigen Fermentation in den Schritten passt. Planen Sie nach den Schrittzeiten. Eine Fermentationstemperatur wird nicht genannt.

Wie lange soll die erste Seite garen?

Rezeptkarte und Schrittkarte nennen 10 Minuten, die ausführliche Methode nennt 10–12 Minuten. Dieser Artikel verwendet 10–12 Minuten, zusammen mit den Hinweisen, dass sich die Ränder von der Pfanne lösen und die Unterseite gebräunt ist.

Kann ich Weizen-Rava oder Reismehl statt Reis-Rava nehmen?

Die Rezeptseite bietet keinen solchen Ersatz an, deshalb wird hier keiner vorgeschlagen. Verwenden Sie Reis-Rava oder Idli-Rava.

Brauche ich Eiswasser beim Mahlen des Dal?

Die Autorin bzw. der Autor erwähnt Eiswasser beim Mahlen im Mixie. Dieser Hinweis gilt nur für das Mahlen im Mixie. Die Methode hier verwendet das gewöhnliche Nassmahlen, deshalb gehört Eiswasser nicht zu den Schritten.

Welche Pfanne verwendet das Rezept?

Die ausführliche Methode verwendet eine Kadai der Marke Indolium. Dieser Artikel äußert sich nicht zum Material und empfiehlt keine bestimmte Pfanne. Für die Schritte kommt es auf eine Kadai mit Deckel an.

Kann ich Ingwer und grüne Chilis weglassen?

Die Autorin bzw. der Autor merkt an, dass sie weggelassen werden können. Dieses Rezept enthält sie in den aufgeführten Mengen.

Gibt es ein Rezept für das Kokosnuss-Chutney?

Nein. Die Seite schlägt vor, den Rotti mit Chutney zu servieren, und hier wurde Kokosnuss-Chutney gewählt. Es wird als fertige Beilage serviert, deshalb gibt es weder Mengen noch Methode für das Chutney.

Quellen