Kadhi nach Punjabi-Art mit frittierten Methi-Pakodi in einer Schale goldgelber Sauce
Portionen4 Portionen
KücheIndisch (Punjabi)

Kadhi: Punjabi-Joghurt-Besan-Curry mit Methi-Pakodi

So gelingt ein Punjabi-Kadhi: frittierte Küchlein mit frischen Bockshornkleeblättern, in einer gewürzten Sauce aus Joghurt und Kichererbsenmehl gegart. Mengen und Reihenfolge folgen der veröffentlichten Version von Sanjeev Kapoor, dazu Hinweise zu Zutaten, regionalen Unterschieden und dem, worauf am Topf zu achten ist. Dieses Rezept wurde nicht in unserer Küche getestet.

Schwierigkeit: Mittel

Cooking flow

Zubereitung

STEP 11 / 10

Den Pakodi-Teig anrühren

Frische Methi-Blätter, in einer Metallschüssel vorbereitet
Frische Blätter, nicht getrocknetes Kasuri Methi

Putzen Sie die frischen Methi-Blätter und stellen Sie sie in einer Schüssel bereit.

Hacken Sie die mittelgroße Zwiebel grob.

Eine mittelgroße Zwiebel wird auf dem Brett grob gehackt
Unregelmäßige Stücke für den Teig

Hacken Sie den Ingwer für den Teig fein.

Frischer Ingwer wird mit dem Messer fein gehackt
Dieser Ingwer wird gehackt; der Ingwer für die Sauce wird später gerieben

Zerstoßen Sie das Ajwain.

Ajwain-Samen werden in einem kleinen Mörser zerstoßen
Die Samen zerstoßen, bevor sie in die Schüssel kommen

Geben Sie in einer Schüssel 1 Tasse Besan, das zerstoßene Ajwain, 1 Prise Hing, den gehackten Ingwer, 1 1/2 Tassen Methi-Blätter, die Zwiebel, Salz, 1/2 TL rotes Chilipulver, 1/4 TL Kurkuma, 1 Prise Backnatron und 1/2 Tasse Wasser zusammen. Rühren Sie, bis kein trockenes Mehl mehr zu sehen ist und der Teig zusammenhält.

Feuchter Besan-Teig mit Methi und Zwiebel wird mit einem Löffel untergehoben
Rühren, bis sich Blätter und Zwiebel im Teig verteilt haben
STEP 22 / 10

Die Pakodi frittieren

Öl erhitzt sich in einer tiefen Kadai, noch ohne Frittiergut
Das Öl erhitzen, bevor Teig hineinkommt

Erhitzen Sie in einer tiefen Pfanne genug neutrales Öl zum Frittieren.

Lassen Sie vorsichtig kleine Teigportionen ins heiße Öl gleiten. Geben Sie nicht alles auf einmal hinein.

Eine kleine Portion Teig wird in heißes Öl gegeben
Kleine Portionen, vorsichtig hineingegeben

Frittieren Sie, bis sie goldfarben und knusprig sind.

Unregelmäßige Pakodi werden in sprudelndem Öl goldgelb frittiert
Auf eine goldene, knusprige Oberfläche achten

Heben Sie sie mit einem Schaumlöffel heraus und lassen Sie sie auf Küchenpapier abtropfen.

Goldene Pakodi werden mit einem Schaumlöffel auf Küchenpapier gehoben
Die frittierten Pakodi auf Papier abtropfen lassen
STEP 33 / 10

Die Joghurtmischung verquirlen

Die Mischung aus Joghurt und Besan wird in einer Schüssel verquirlt
Glatt verquirlen, noch ohne Wasser

Verquirlen Sie in einer separaten Schüssel 1/2 Tasse Joghurt, 2 EL Besan, 2 TL Ingwer-Knoblauch-Paste, 1 TL grüne Chilipaste, 1/4 TL Kurkuma und Salz, bis alles glatt ist. Wenn die Mischung glatt ist, bevor Wasser hinzukommt, bilden sich weniger Klümpchen.

STEP 44 / 10

Mit Wasser verdünnen

Wasser wird in die glatte Mischung aus Joghurt und Besan gegossen
Das Wasser kommt erst hinein, wenn die Mischung glatt ist

Gießen Sie 5 Tassen Wasser dazu.

Rühren Sie, bis alles gleichmäßig vermischt ist, und stellen Sie es beiseite.

Die verdünnte Joghurtmischung wird gleichmäßig verquirlt
Gleichmäßig verrühren und beiseitestellen, bis der Topf bereit ist
STEP 55 / 10

Die ganzen Gewürze anbraten

Getrocknete rote Chilis werden von Hand über einer Schale zerbrochen
Die Chilis von Hand brechen

Schneiden Sie, bevor Sie das Öl erhitzen, die große Zwiebel in Scheiben und reiben Sie den Ingwer aus Schritt 6, damit später nichts im heißen Öl wartet. Brechen Sie die 2 getrockneten roten Chilis.

Erhitzen Sie 2 EL Öl in einem tiefen Topf, zunächst bei etwas sanfterer Hitze, und passen Sie sie bei Bedarf an.

Neutrales Öl erwärmt sich sanft in einer tiefen Pfanne
Die Hitze im Griff behalten, denn verbrannte Gewürze werden bitter

Geben Sie 1 TL Kreuzkümmelsamen, 1/4 TL Bockshornkleesamen, 8–10 Pfefferkörner, 2–3 Nelken und die zerbrochenen Chilis dazu. Braten Sie, bis es duftet, ohne dass etwas verbrennt.

Kreuzkümmel, Bockshornkleesamen, Pfefferkörner, Nelken und zerbrochene Chilis brutzeln im Öl
Aufhören, sobald die Gewürze duften
STEP 66 / 10

Hing, Zwiebel und Ingwer garen

Eine große Zwiebel wird auf dem Brett dünn aufgeschnitten
Die große Zwiebel wird für die Sauce in Scheiben geschnitten

Gemeint sind die große Zwiebel in dünnen Scheiben und der geriebene Ingwer, die Sie vor dem Erhitzen des Öls vorbereitet haben.

Frischer Ingwer wird in eine kleine Schale gerieben
Der Ingwer für die Sauce wird gerieben

Geben Sie 1 Prise Hing ins gewürzte Öl und rühren Sie um.

Eine Prise Hing wird ins brutzelnde Gewürzöl gegeben
Das Hing kommt nach den ganzen Gewürzen hinein

Geben Sie die Zwiebelscheiben dazu und schwitzen Sie sie an, bis sie glasig sind.

Zwiebelscheiben werden zwischen den ganzen Gewürzen in der Pfanne glasig
Garen, bis die Zwiebel glasig ist

Geben Sie den geriebenen Ingwer dazu und schwitzen Sie ihn 1 Minute an.

Geriebener Ingwer wird zu glasiger Zwiebel und ganzen Gewürzen gegeben
Eine Minute für den geriebenen Ingwer
STEP 77 / 10

Die Sauce zum Kochen bringen

Die Joghurtmischung wird aus einer geneigten Schüssel in die Pfanne gegossen
Die Mischung über Zwiebel und Gewürze gießen

Gießen Sie die Joghurtmischung in den Topf und rühren Sie um.

Bringen Sie alles bei starker Hitze zum Kochen, rühren Sie dabei und achten Sie auf den Topfboden.

Das gelbe Kadhi wird gerührt, während es zum Kochen kommt
Über den Boden rühren, bis es kocht
STEP 88 / 10

Etwas eindicken lassen, dann die Pakodi hinzufügen

Gelbes Kadhi köchelt sanft und ist leicht eingedickt
Leicht eingedickt genügt an dieser Stelle

Stellen Sie die Hitze niedriger und lassen Sie das Kadhi köcheln, bis es etwas dicker geworden ist; rühren Sie ab und zu um. Hacken Sie jetzt den Koriander für Schritt 9, falls noch nicht geschehen.

Legen Sie einige frittierte Pakodi auf einem kleinen Teller beiseite.

Einige frittierte Pakodi liegen auf einem kleinen Teller neben der Schüssel mit den übrigen
Diese wenigen kommen obenauf

Geben Sie die restlichen Pakodi ins Kadhi.

Frittierte Methi-Pakodi werden ins eingedickte Kadhi gegeben
Die übrigen Pakodi kommen in den Topf

Lassen Sie 2–3 Minuten köcheln.

Methi-Pakodi köcheln in goldgelbem Kadhi
Zwei bis drei Minuten gemeinsam im Topf
STEP 99 / 10

Den Koriander einrühren und die Hitze abschalten

Frische Korianderblätter werden auf einem sauberen Brett gehackt
Die Blätter klein hacken

Halten Sie 1 EL gehackte frische Korianderblätter bereit.

Geben Sie den Koriander ins heiße Kadhi und rühren Sie ihn unter, solange die Hitze noch an ist.

Gehackter Koriander wird mit einer Schöpfkelle ins heiße Kadhi gerührt
Der Koriander kommt hinein, bevor die Hitze abgeschaltet wird

Schalten Sie die Hitze ab und nehmen Sie den Topf vom Herd; verwenden Sie dafür geeignete Griffe oder Topflappen.

Der fertige Topf Kadhi ruht neben dem Herd
Hier endet das Kochen
STEP 1010 / 10

Mit den beiseitegelegten Pakodi obenauf servieren

Kadhi mit Methi-Pakodi wird in eine weiße Schale gefüllt
Heiß servieren

Füllen Sie Kadhi und Pakodi heiß in Servierschalen.

Legen Sie die beiseitegelegten frittierten Pakodi obenauf und servieren Sie. Frische Kräuter kommen in diesem Stadium nicht mehr dazu.

Ein beiseitegelegtes frittiertes Pakodi wird mit einem Löffel auf eine Schale Kadhi gelegt
Die einzige Garnitur sind die beiseitegelegten Pakodi
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Ingredients

Zutaten

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Zutaten

Zutat Menge Rolle
Kichererbsenmehl (Besan), für die Pakodi 1 Tasse Grundlage des Teigs
Ajwain (Königskümmel), für die Pakodi 1/4 TL, zerstoßen Aroma
Asafoetida (Hing), für die Pakodi 1 Prise Aroma
Ingwer, für die Pakodi 2 TL, fein gehackt Frischer Biss im Teig
Frische Bockshornkleeblätter (Methi), für die Pakodi 1 1/2 Tassen Die Blätter, die diese Pakodi ausmachen
Zwiebel, für die Pakodi 1 mittelgroße, grob gehackt Textur im Teig
Salz, für die Pakodi nach Geschmack Würzt den Teig
Rotes Chilipulver, für die Pakodi 1/2 TL Schärfe
Kurkumapulver, für die Pakodi 1/4 TL Farbe und Aroma
Backnatron, für die Pakodi 1 Prise Kommt in den Teig; nur in Lebensmittelqualität
Wasser, für die Pakodi 1/2 Tasse Bindet den Teig
Neutrales Speiseöl, für die Pakodi nach Bedarf Zum Frittieren der Pakodi
Ungesüßter Naturjoghurt, für das Kadhi 1/2 Tasse Basis der Sauce
Kichererbsenmehl (Besan), für das Kadhi 2 EL Bindet die Sauce
Ingwer-Knoblauch-Paste, für das Kadhi 2 TL Herzhafte Tiefe
Grüne Chilipaste, für das Kadhi 1 TL Schärfe
Kurkumapulver, für das Kadhi 1/4 TL Farbe und Aroma
Salz, für das Kadhi nach Geschmack Würzt die Sauce
Wasser, für das Kadhi 5 Tassen Verdünnt die Joghurtmischung
Neutrales Speiseöl, für das Kadhi 2 EL Für die ganzen Gewürze und die Zwiebel
Kreuzkümmelsamen, für das Kadhi 1 TL Ganzes Gewürz für das heiße Öl
Bockshornkleesamen (Methi Dana), für das Kadhi 1/4 TL Ganzes Gewürz für das heiße Öl; nicht die Blätter
Schwarze Pfefferkörner, für das Kadhi 8–10 Ganzes Gewürz für das heiße Öl
Nelken, für das Kadhi 2–3 Ganzes Gewürz für das heiße Öl
Getrocknete rote Chilis, für das Kadhi 2, zerbrochen Schärfe und Aroma
Asafoetida (Hing), für das Kadhi 1 Prise Aroma
Zwiebel, für das Kadhi 1 große, in Scheiben Angeschwitzte Basis der Sauce
Ingwer, für das Kadhi 1 TL, gerieben Kommt zur Zwiebel
Frische Korianderblätter, für das Kadhi 1 EL, gehackt Wird vor dem Abschalten der Hitze ins heiße Kadhi gerührt
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Kadhi: Frittierte Methi-Küchlein in würziger Joghurtsauce

Worauf es bei diesem Gericht ankommt

Hier kommen zwei Schüsseln und zwei Kochgefäße zum Einsatz: jeweils eines für die Methi-Pakodi und eines für die Sauce aus Joghurt und Kichererbsenmehl. Sie treffen sich erst kurz vor dem Ende, und ein paar frittierte Pakodi werden zum Daraufgeben beiseitegelegt.

Joghurt und Kichererbsenmehl werden glatt verquirlt, mit Wasser verdünnt und in einem tiefen Topf über Zwiebel und ganze Gewürze gegossen. Sobald die Sauce aufgekocht ist und bei niedriger Hitze etwas eingedickt ist, kommen goldene Küchlein mit frischen Bockshornkleeblättern hinein. Der Reiz des Gerichts liegt in dieser Paarung: eine glatte Sauce und ein Küchlein mit etwas Biss.

Kadhi ist nicht der Name einer einzigen festen Formel. Dassana Amit von Veg Recipes of India beschreibt unterschiedliche Kadhis in verschiedenen Regionen Indiens; die Punjabi-Variante sei dicker und cremiger als andere und werde dort mit Zwiebel-Pakora gemacht. Dieser Artikel behandelt nur eine einzige Version, Sanjeev Kapoors Punjabi Pakoda Kadhi, deren Pakodi mit frischen Methi-Blättern gemacht werden. Sie wird nicht als das eine authentische Kadhi des Punjab dargestellt.

Wir haben dieses Rezept nicht in unserer Küche getestet. Mengen und Reihenfolge folgen der veröffentlichten Version von Sanjeev Kapoor. Diese Seite nennt 4 Portionen, 16–20 Minuten Vorbereitung und 21–25 Minuten Kochzeit; das sind die dort veröffentlichten Angaben, keine von uns gemessenen Zeiten. Ungesüßter handelsüblicher Naturjoghurt, frisches Methi und ein neutrales Speiseöl sind unsere eigene Wahl, wo das Rezept die Einzelheiten offenlässt.

Zu den Mengenangaben

Das Rezept nennt keine Menge für Salz oder Frittieröl, keine Öltemperatur und keine Anzahl der Küchlein, und dieser Artikel liefert sie nicht nach. Die Wassermengen stehen dort nur in der Zubereitung und sind unten in die Zutatenliste übernommen.

Weitere Gerichte aus demselben Land finden Sie auf unserer Indien-Seite.

Zutaten für 4 Portionen

Besan, Methi, Joghurt und Gewürze, aufgeteilt in die Gruppen für Pakodi und Kadhi
Besan, Wasser, Zwiebel, Ingwer, Kurkuma, Salz und Hing kommen in beiden Gruppen vor – halten Sie die Portionen deshalb getrennt

Messen Sie jede Gruppe getrennt ab. Die mittelgroße Zwiebel und der gehackte Ingwer kommen in den Teig, die große Zwiebel und der geriebene Ingwer in die Sauce. Bockshornkleeblätter und Bockshornkleesamen sind verschiedene Zutaten und lassen sich nicht gegeneinander austauschen.

Allergene

Dieses Gericht enthält Joghurt (Milch) und Besan (Kichererbse, eine Hülsenfrucht). Prüfen Sie bei gekaufter Ingwer-Knoblauch-Paste und grüner Chilipaste die Zutaten- und Allergenangaben auf dem Etikett und denken Sie an mögliche Kreuzkontakte im Frittieröl.

Auswählen und Ersetzen

  • Besan: Es ist in indischen Lebensmittelgeschäften oder online erhältlich. Es ist Kichererbsenmehl, ersetzen Sie es also nicht durch dieselbe Menge Weizenmehl.
  • Frisches Methi: Indische Lebensmittelgeschäfte führen unter Umständen frisches oder tiefgekühltes Methi. Getrocknetes Kasuri Methi ist eine andere Zutat mit anderer Aromastärke, verwenden Sie es also nicht in gleicher Menge. Wenn Sie die Blätter weglassen oder getrocknete nehmen, ändern sich Aroma und Feuchtigkeit des Teigs.
  • Ajwain: Wenn Sie es nicht finden, können Sie es weglassen, doch der Geschmack ändert sich.
  • Rotes Chilipulver: Cayennepfeffer und ähnliche Pulver unterscheiden sich in der Schärfe, ebenso getrocknete Chilis; das Ergebnis kann daher schärfer oder milder ausfallen.
  • Joghurt: Nehmen Sie gekauften ungesüßten Naturjoghurt. Die Säure des fertigen Gerichts hängt vom Joghurt ab. Lassen Sie den Joghurt bei dieser Version nicht bei Raumtemperatur sauer werden.
  • Pasten: Ingwer-Knoblauch-Paste kann gekauft oder separat selbst gemacht werden. Grüne Chilipaste lässt sich durch feines Zermahlen grüner Chilis herstellen.
  • Koriander: Wenn Sie ihn nicht mögen oder nicht finden, können Sie ihn weglassen; das Aroma fällt dann schwächer aus. Er wird nicht durch ein anderes frisches Kraut als Garnitur ersetzt.

Ausrüstung

  • Tiefer, schwerer Topf für das Kadhi
  • Tiefe Pfanne oder Kadai zum Frittieren
  • Zwei Rührschüsseln, eine für den Teig und eine für die Joghurtmischung
  • Schneebesen
  • Schaumlöffel
  • Küchenpapier
  • Kleiner Mörser mit Stößel
  • Messer, Schneidebrett und Reibe
  • Kleiner Teller für die beiseitegelegten Pakodi
  • Schöpfkelle und Servierschalen
  • Kochthermometer, falls Sie damit gern das Frittieröl im Blick behalten

Zubereitung: erst frittieren, dann die Sauce aufbauen

Zu den Fotos

Die Fotos zeigen, wie die einzelnen Stufen aussehen. Sie sind keine Anleitung für genaue Mengen, Temperaturen oder Zeiten.

Zeitlich festgelegt sind nur die eine Minute für den geriebenen Ingwer und die 2–3 Minuten, nachdem die Pakodi in den Topf gekommen sind. Alles andere garen Sie danach, was Sie im Topf sehen.

Worauf Sie am Topf achten sollten

Das sind allgemeine Kochhinweise von uns, keine getesteten Lösungen.

Was Sie sehen Wahrscheinlicher Grund Was zu tun ist
Klümpchen in der Joghurtmischung Das Wasser kam hinein, bevor das Besan glatt war Joghurt und Besan zuerst glatt verquirlen, dann das Wasser zugeben
Bodensatz oder Angebranntes am Topfboden Besan setzt sich ab, während der Topf heiß wird Über den Boden rühren, bis es kocht, und bei niedriger Hitze ab und zu rühren
Schaum steigt im Topf hoch Die Sauce kann beim Erhitzen schäumen Einen großen Topf verwenden und beim Erhitzen weiterrühren
Bitter schmeckende Gewürze Die ganzen Gewürze sind verbrannt Bei sanfterer Hitze beginnen und aufhören, sobald sie duften
Pakodi zerfallen oder wirken fettig Für diesen Teig und diesen Frittieraufbau haben wir keine getestete Diagnose Kleine Portionen frittieren, bis sie goldfarben und knusprig sind, und gut auf Papier abtropfen lassen
Sauce dicker oder dünner als erhofft Töpfe und Herde unterscheiden sich, und für 5 Tassen Wasser haben wir keine getestete Anpassung Das leise Köcheln bei „etwas dicker“ beenden und beim nächsten Mal neu beurteilen

Abwandlungen und was sie verändern

Sie stehen getrennt von der obigen Formel. Sie wurden nicht getestet, und Mengen werden nicht genannt.

Änderung Was sich verschiebt
Ein säuerlicherer oder milderer gekaufter Joghurt Die Säure der Sauce
Frisches Methi weglassen oder getrocknetes verwenden Aroma und Feuchtigkeit der Pakodi
Die Pakodi länger als 2–3 Minuten in der Sauce lassen Wie weich sie werden, wenn sie Sauce aufnehmen. Das ist ein anderes Ergebnis als das hier beschriebene
Ein anderes Frittieröl Das Aroma. Senföl zum Beispiel ist eine optionale Änderung und nicht Teil dieser Version
Dazu gedämpfter Reis, Kreuzkümmelreis oder Chapati Wie gehaltvoll jeder Bissen wirkt und wie die Mahlzeit zusammenfindet. Nichts davon ist erforderlich

Ein Name, viele Kadhis

Sanjeev Kapoor stellt dieses Gericht als Punjabi Pakoda Kadhi vor und beschreibt es als pikant-säuerlich. Die Küchlein sind hier um frische Methi-Blätter herum aufgebaut. Dassana Amits Familienrezept bei Veg Recipes of India verwendet Zwiebel-Pakora und unterscheidet sich in Blättern, Gewürzen und Mengen. Die beiden lesen sich am besten als getrennte Rezepte, deshalb wird hier nichts aus dem einen in das andere gemischt.

Auch Indiens Lebensmittelbehörde FSSAI hat in ihrer Kochbroschüre Tadke Bina Zaika ein Kadhi Pakodhi veröffentlicht. Dort werden Pakodi aus Blattgemüse ohne Öl in einer Pfanne gegart, dazu kommen eine Sauce aus Joghurt und Besan und langes Erhitzen. Wir erwähnen es nur, um zu zeigen, wie weit sich der Name dehnen lässt. Es dient hier weder für eine Menge noch für einen Schritt oder eine Sicherheitsaussage und ist kein verbindliches Standardrezept.

Am Tisch beschreibt Dassana Amit Punjabi Kadhi Chawal als Kadhi, das mit gedämpftem Reis oder Kreuzkümmelreis gegessen wird. Das ist die Darstellung einer einzelnen Autorin bzw. eines einzelnen Autors, deshalb behaupten wir sie nicht für jeden Haushalt im Punjab. Die hier verwendeten Quellen belegen weder ein Entstehungsdatum noch eine Wortherkunft noch ein Nährwertprofil von Kadhi, und dieser Artikel macht dazu keine Angaben.

Hygiene, Servieren und Reste

Waschen Sie sich die Hände, vermeiden Sie Kreuzkontamination, verwenden Sie saubere Utensilien, erhitzen Sie die Speisen gründlich und servieren Sie sie bald nach dem Kochen. Dieser allgemeine Hygienehinweis bestätigt nicht die Eignung dieses konkreten Rezepts.

Servieren Sie es heiß und bald nach dem Kochen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Kadhi und Kadhi Pakoda?

Kadhi ist hier der weitere Name für eine Sauce aus Joghurt und Besan, die je nach Region variiert. Kadhi Pakoda, wie in dieser Punjabi-Version, hat frittierte Pakodi in dieser Sauce.

Was kommt in diese Pakodi?

Besan, frische Methi-Blätter, Zwiebel, Ingwer und Gewürze, wie in Sanjeev Kapoors Version. Andere Hausrezepte unterscheiden sich, darunter Dassana Amits Zwiebel-Pakora.

Was genau ist Besan?

Besan ist Kichererbsenmehl, auch Gram Flour genannt. Es lässt sich nicht in gleicher Menge durch gewöhnliches Weizenmehl ersetzen.

Für wie viele Personen reicht es, und wie viele Pakodi ergibt es?

Sanjeev Kapoors Seite nennt 4 Portionen. Eine Stückzahl der Küchlein oder ein Portionsgewicht gibt sie nicht an, daher bleibt „einige“ beiseitegelegte Pakodi eine Frage des Augenmaßes. Die Ausbeute haben wir nicht in unserer Küche getestet.

Soll ich den Joghurt vorher sauer werden lassen?

Nicht bei dieser Version. Dassana Amits Rezept rät, den Joghurt bei Raumtemperatur sauer werden zu lassen, das übernehmen wir aber nicht. Verwenden Sie ungesüßten gekauften Naturjoghurt, ohne Fermentation zu Hause.

Warum gibt es keine Curryblätter, kein Garam Masala und keine Sahne?

Sie stehen nicht in Sanjeev Kapoors Zutatenliste. Manche anderen Rezepte verwenden Curryblätter oder Garam Masala, doch die gehören zu anderen Formeln und werden hier nicht hinzugefügt. Dasselbe gilt für Lorbeerblatt und zusätzliches Ghee.

Kann ich am Ende frischen Koriander darüberstreuen?

Bei dieser Version wird der gehackte Koriander vor dem Abschalten der Hitze ins heiße Kadhi gerührt, und die einzige Garnitur sind die beiseitegelegten frittierten Pakodi. Deshalb geben wir danach keinen rohen Koriander mehr dazu.

Muss ich es mit Reis servieren?

Nein. Reis ist eine Beilage und nicht Teil dieses Rezepts; Sanjeev Kapoors Zubereitung sieht ihn nicht vor. Dassana Amit beschreibt gedämpften Reis oder Kreuzkümmelreis als Begleitung zu Kadhi Chawal, falls Sie es so servieren möchten.

Quellen