Eine Version von Cimpa Unung-Unung, in Singkut-Blätter gewickelt und gedämpft
KücheIndonesisch

Cimpa Unung-Unung: Reismehl-Päckchen mit Palmzucker und Kokos, in Singkut-Blättern gedämpft

So gelingt eine Hausversion von Cimpa Unung-Unung (Khas Karo), die Elisabeth Ginting auf Cookpad geteilt hat: ein Teig aus Klebreismehl und Reismehl um eine Füllung aus Palmzucker und geraspelter Kokosnuss, in Singkut-Blätter geschlagen und gedämpft. Die Mengen folgen dem Beitrag, das Teigwasser bleibt vom Füllungswasser getrennt, und Angaben, die der Beitrag nicht nennt, etwa die Teigwassermenge und die Ausbeute, werden nicht ergänzt.

Cooking flow

Zubereitung

STEP 11 / 8

Die Singkut-Blätter säubern

Singkut-Blätter für Cimpa säubern
Die Blätter vor allem anderen säubern

Säubern Sie die Singkut-Blätter, die Sie zum Einwickeln verwenden.

STEP 22 / 8

Den Teig mischen

Wasser nach und nach zu Reismehl und Klebreismehl geben, bis der Teig zusammenhält
Das Wasser schrittweise zugeben und aufhören, sobald der Teig zusammenhält, ohne zu verlaufen

Vermischen Sie Klebreismehl und Reismehl und geben Sie eine Prise Salz dazu. Geben Sie nach und nach Wasser zu, mischen und kneten Sie dabei, bis der Teig zusammenhält und nicht flüssig ist. Halten Sie die 500 ml Füllungswasser getrennt. Sie kommen nicht in den Teig.

STEP 33 / 8

Die Füllung aus Palmzucker und Kokos kochen

Palmzucker und Gewürze im Füllungswasser kochen
Den Palmzucker kochen, bis die Blasen etwas dicker werden, bevor die Kokosnuss dazukommt

Bringen Sie 500 ml Wasser zum Kochen. Geben Sie den Palmzucker, den Pfeffer und eine Prise Salz dazu und kochen Sie, bis die Blasen etwas dicklich werden.

Geben Sie die geraspelte Kokosnuss dazu und rühren Sie, bis die Flüssigkeit eingekocht ist und die Masse trocken aussieht.

Geraspelte Kokosnuss zur Füllung geben und umrühren
Weiterrühren, bis die Flüssigkeit eingekocht ist und die Füllung trocken aussieht
STEP 44 / 8

Die Blätter einölen

Ein Singkut-Blatt dünn einölen
Ein dünner Ölfilm auf dem Blatt genügt

Bestreichen Sie die Singkut-Blätter dünn mit Öl.

STEP 55 / 8

Den Teig flach drücken und die Füllung auflegen

Eine Portion Teig auf einem geölten Blatt flach drücken
Den Teig direkt auf dem geölten Blatt flach drücken

Nehmen Sie etwa 1,5 sdm Teig und drücken Sie ihn auf einem geölten Blatt flach.

Legen Sie etwas von der Füllung auf den flachen Teig.

Kokos-Palmzucker-Füllung auf den flach gedrückten Teig legen
In diesem Schritt bleibt der Teig offen und das Blatt ungewickelt
STEP 66 / 8

Die Füllung vollständig mit Teig bedecken

Die ganze Füllung mit Teig bedecken und formen
Den Teig rundum schließen, bevor das Blatt gefaltet wird

Ziehen Sie den Teig über die Füllung, bis sie vollständig bedeckt ist, und formen Sie ihn.

STEP 77 / 8

In das Blatt wickeln

Das mit Teig umhüllte Cimpa in ein Singkut-Blatt wickeln
Das Blatt legt sich um eine Mitte, die schon vollständig vom Teig umschlossen ist

Wickeln Sie das mit Teig umhüllte Cimpa in das Singkut-Blatt.

STEP 88 / 8

Dämpfen

In Singkut-Blätter gewickelte Cimpa dämpfen
Etwa 20 Minuten dämpfen und beobachten, wie die Blattfarbe von Grün zu Braun wechselt

Dämpfen Sie etwa 20 Minuten, bis die Blätter aussehen, als wären sie von Grün zu Braun übergegangen. Die Blattfarbe ist nur ein Sichtzeichen. Sie sagt nicht, ob die Cimpa durchgegart oder sicher zu essen sind.

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Ingredients

Zutaten

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Zutaten

Zutat Menge Aufgabe
Klebreismehl (tepung ketan) 350 g Teig
Reismehl (tepung beras) 350 g Teig
Salz für den Teig (garam) 1 Prise Würzt den Teig
Wasser für den Teig (air) nach Bedarf Nach und nach zugeben, bis der Teig zusammenhält und nicht verläuft
Palmzucker (gula merah) 750 g Süße Grundlage der Füllung
Wasser für die Füllung (air) 500 ml Zum Kochen des Palmzuckers; nur für die Füllung
Pfeffer (lada) nach Geschmack Würzt die Füllung
Salz für die Füllung (garam) 1 Prise Würzt die Füllung
Geraspelte Kokosnuss (kelapa parut) 1/2 Kokosnuss Wird in die Füllung eingerührt
Öl für die Blätter (minyak untuk olesan) etwas Dünner Überzug auf den Blättern
Singkut-Blätter (daun singkut / Bulung Singkut) 25 Blätter Hüllen
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Cimpa Unung-Unung: Eine Hülle aus Reismehl um Palmzucker und Kokos

Was diese Version beibehält

Zwei Mehle zu gleichen Teilen, eine dunkle Füllung aus Palmzucker, der mit geraspelter Kokosnuss eingekocht wird, und ein Teig, der die Füllung vollständig umschließt, bevor er in ein Singkut-Blatt kommt. Teigwasser und Füllungswasser sind getrennt. Halten Sie sie auseinander.

Elisabeth Ginting hat dieses Cimpa auf Cookpad Indonesia unter dem Titel „Cimpa Unung-Unung (Khas Karo)“ veröffentlicht. In der Einleitung des Beitrags schreibt sie oder er, das Rezept mit dem Wissen zubereitet zu haben, das von der Mutter stammt. Außerdem steht dort, dass man es in der Regenzeit gern mit süßem Tee oder Kaffee essen würde. Das ist die Notiz einer einzelnen Köchin bzw. eines einzelnen Kochs dazu, wie es ihr oder ihm schmeckt, und keine Beschreibung eines regionalen Brauchs. Trotzdem vermittelt es ein gutes Bild davon, worum es geht: ein süßes, gedämpftes Päckchen, das zu Tee oder Kaffee passt.

Der Aufbau ist einfach. Klebreismehl und normales Reismehl, je 350 g, werden mit einer Prise Salz und nach und nach zugegebenem Wasser zusammengebracht. Palmzucker (gula merah) wird in 500 ml Wasser mit Pfeffer und Salz gekocht, dann wird geraspelte Kokosnuss eingerührt, bis die Masse trocken wirkt. Eine kleine Portion Teig wird auf einem geölten Singkut-Blatt flach gedrückt, gefüllt, vollständig verschlossen, in das Blatt gewickelt und etwa 20 Minuten gedämpft.

Dieser Artikel behandelt ausschließlich diese eine veröffentlichte Version von Cimpa Unung-Unung. Sekai Gohan hat das Rezept nicht als Ganzes in der Küche getestet. Es ist kein Standardrezept für Cimpa insgesamt und ersetzt weder andere Arten von Cimpa noch die Versionen anderer Haushalte. Weitere Gerichte aus demselben Land finden Sie unter Rezepte aus Indonesien.

Zuerst das Wasser richtig einsetzen

Die 500 ml Wasser gehören zur Füllung. Das Teigwasser hat keine feste Menge: Geben Sie es nach und nach dazu, bis der Teig zusammenhält und nicht verläuft. Gießen Sie die 500 ml nicht ins Mehl.

Eine Hausversion, geteilt von Elisabeth Ginting

Das Rezept stammt aus einem einzigen Beitrag zur Hausmannskost. Auf Cookpad zeigt das Profil von Elisabeth Ginting Sumatera Utara (Nordsumatra) an, und die Einleitung des Beitrags beschreibt das Rezept als Wissen, das von der Mutter weitergegeben wurde. Das ist die eigene Darstellung der Verfasserin bzw. des Verfassers. Sie macht sie oder ihn weder zur Profiköchin bzw. zum Profikoch noch zur Erfinderin bzw. zum Erfinder des Gerichts oder zur Hüterin bzw. zum Hüter eines einzig richtigen Rezepts, und sie wird hier auch nicht als von jemand anderem geprüfte Familiengeschichte dargestellt.

Der Beitrag nennt 350 g Klebreismehl, 350 g Reismehl, 750 g gula merah, eine halbe Kokosnuss (gerieben), 25 Singkut-Blätter, Salz und lada (Pfeffer) nach Geschmack, 500 ml Wasser, Öl zum Einfetten der Blätter und 1 ruas Ingwer als optionale Zutat. Dieser Artikel lässt den optionalen Ingwer weg. Alles andere folgt den Mengen und der Reihenfolge des Beitrags.

Die Methode im Beitrag endet mit einem optischen Hinweis: etwa 20 Minuten dämpfen, bis die Blätter aussehen, als wären sie von Grün zu Braun übergegangen. Das ist das eigene Sichtzeichen der Köchin bzw. des Kochs am Herd. Es ist weder ein gemessener Gartest noch eine Prüfung der Lebensmittelsicherheit.

Das Singkut-Blatt als Hülle

Singkut ist das Blatt, das diese Version verlangt (daun singkut, auch Bulung Singkut geschrieben). Eine ethnobotanische Studie von Marina Silalahi und Nisyawati aus dem Jahr 2018 über Pflanzen in den Hausgärten der Batak-Karo-Untergruppe in Nordsumatra verzeichnet Singkut als Pflanze zum Einwickeln. Die Studie benennt sie als Molineria latifolia und führt Curculigo latifolia als Synonym an. Sie beschreibt, dass die Batak Karo Singkut-Blätter nutzen, um Cimpa einzuwickeln, das die Studie als Gericht aus Klebreis bezeichnet. Dieser Artikel verwendet die Studie nur für diese Verwendung als Hülle. Die Pflanzennamen sind so wiedergegeben, wie die Studie sie nennt, und nicht als aktuelle Klassifikation.

Auf dem Foto des fertigen Gerichts im Cookpad-Beitrag sehen die Päckchen länglich, relativ flach und dunkelgrün aus, mit sichtbaren Längsrippen. Der Beitrag erklärt weder die genaue Falttechnik noch, ob die Päckchen zugebunden werden, noch ihre Größe; deshalb beschreibt dieser Artikel nichts davon.

Andere Cimpa-Rezepte, getrennt betrachtet

Andere veröffentlichte Cimpa-Rezepte unterscheiden sich deutlich von diesem. Ein Artikel von Amanda Amelia bei detikSumut aus dem Jahr 2023 verwendet einen Teig aus Klebreismehl mit Kokosmilch und Salz. Die Füllung besteht dort aus einer jungen Kokosnuss, geschnittenem Palmzucker, Pandanblättern, Salz und einer kleineren Menge Wasser. Die Päckchen werden der Länge nach gewickelt, an beiden Enden zugebunden und etwa 30 Minuten gedämpft. Derselbe Artikel schlägt für sein eigenes Rezept außerdem Bananenblätter vor, falls Singkut nicht erhältlich ist, und in seiner Methode kommt Kristallzucker vor, der in der Zutatenliste nicht auftaucht.

Nichts davon wird hier übernommen. Kokosmilch, Pandan, zusätzlicher Zucker, Bananenblätter, zugebundene Enden und die Dämpfzeit von 30 Minuten gehören alle zu jenem anderen Rezept. Der Vergleich zeigt, dass Rezepte sich unterscheiden. Er zeigt nicht, wie Cimpa zwischen Regionen oder Haushalten im Allgemeinen variiert.

Zutaten: Zwei Reismehle, Palmzucker und Kokos

Mehle, Palmzucker, Kokosnuss, Gewürze und Singkut-Blätter für Cimpa Unung-Unung
Das Füllungswasser und das Teigwasser werden getrennt abgemessen und verwendet

Das Salz wird zweimal verwendet, als getrennte Prise im Teig und in der Füllung. Die 500 ml Wasser kommen nur in die Füllung.

Ausrüstung

  • Eine Schüssel zum Mischen des Teigs
  • Ein Topf zum Kochen der Füllung
  • Ein Löffel zum Rühren und zum Auflegen der Füllung
  • Ein Dämpfer

Auswahl und Ersatz

  • Palmzucker: gula merah verwenden.
  • Kokosnuss: Eine halbe Kokosnuss raspeln. In die Füllung einrühren, bis die Flüssigkeit eingekocht ist und die Masse trocken aussieht.
  • Pfeffer: lada (Pfeffer) nach Geschmack verwenden.
  • Öl: Etwas Öl verwenden, um jedes Blatt dünn zu bestreichen.
  • Ingwer: In dieser Version weggelassen.
  • Blätter: 25 Singkut-Blätter zum Einwickeln verwenden. Das ist die Zahl der Blätter, nicht die Zahl der fertigen Cimpa.

Wenn etwas nicht stimmt

Was Sie sehen Wo Sie nachschauen Was zu tun ist
Der Teig läuft oder zerfließt Zu viel Wasser auf einmal zugegeben Beim nächsten Mal das Wasser in kleineren Mengen zugeben und aufhören, sobald der Teig zusammenhält
Der Teig hält nicht zusammen Noch nicht genug Wasser Etwas mehr Wasser zugeben und weitermischen
Die Füllung ist noch nass Die Flüssigkeit ist nicht genug eingekocht Über der Hitze weiterrühren, bis die Masse trocken aussieht
Die Füllung schimmert durch den Teig Der Teig wurde nicht ganz geschlossen Den Teig über die Füllung ziehen, bis nichts mehr freiliegt, dann in das Blatt wickeln
Die 500 ml wurden ins Mehl gegossen Füllungswasser und Teigwasser wurden verwechselt Die 500 ml sind für den Palmzucker. Der Teig bekommt nur nach und nach zugegebenes, nicht abgemessenes Wasser

Was diese Version offenlässt

Der Cookpad-Beitrag ist bei seinen wichtigsten Mengen eindeutig, aber manches steht nicht darin. Dieser Artikel lässt es offen, statt zu raten:

  • Teigwasser: Keine Menge. Nur die Methode (nach und nach) und das Ergebnis (hält zusammen, verläuft nicht).
  • Kokosnuss: Eine halbe Kokosnuss, gerieben. Kein Gewicht, keine Größe, kein Reifegrad.
  • Pfeffer und Öl: Weder Sorte noch Menge.
  • Form und Größe: Etwa 1,5 sdm Teig pro Stück. Keine Maße des fertigen Stücks, keine Dicke, keine Füllmenge pro Stück.
  • Einwickeln: Weder Falttechnik noch Band oder Verschluss sind beschrieben.
  • Ausbeute: Nicht angegeben. Die 25 Blätter sind keine Zahl fertiger Stücke.
  • Zeiten: Nur die Dämpfzeit von etwa 20 Minuten. Keine Vorbereitungs-, Form- oder Gesamtzeit.
  • Aufbewahrung und Aufwärmen: Nicht behandelt, daher gibt es hier keine Hinweise dazu.

Der Beitrag geht auch nicht auf die Herkunft des Namens, die Geschichte des Gerichts, Feste oder die Verbreitung ein, und dieser Artikel tut es deshalb ebenfalls nicht.

Häufige Fragen

Wie viel Wasser kommt in den Teig?

Eine Menge ist nicht angegeben. Die Methode von Elisabeth Ginting sagt, man solle nach und nach Wasser zugeben, bis der Teig zusammenhält und nicht mehr flüssig ist. Die 500 ml der Zutatenliste sind zum Kochen des Palmzuckers in der Füllung gedacht. Sie sind nicht das Teigwasser, und die beiden Mengen sollen nicht zusammengegeben werden.

Was bedeutet „1,5 sdm“?

Sdm ist die indonesische Abkürzung für sendok makan, also Esslöffel. Der Beitrag nennt etwa 1,5 sdm Teig pro Stück. Die Angabe bleibt hier in dieser Form und wird nicht in Milliliter umgerechnet.

Kann ich statt Singkut Bananenblätter verwenden?

Diese Version verwendet Singkut-Blätter und nennt keinen Ersatz. Der Artikel von detikSumut erwähnt Bananenblätter, aber nur für sein eigenes, anderes Rezept, deshalb wird dieser Vorschlag hier nicht übernommen.

Ergeben 25 Blätter 25 Cimpa?

Nicht unbedingt. Die 25 Blätter sind die Zahl, die zum Einkaufen aufgeführt ist. Der Beitrag sagt nicht, wie viele Stücke das Rezept ergibt.

Warum gibt es keinen Ingwer?

Der Beitrag führt 1 ruas Ingwer als optional auf. Dieser Artikel lässt ihn weg und folgt im Übrigen dem Beitrag, wie er geschrieben ist.

Woran erkenne ich, dass die Cimpa fertig sind?

Der Beitrag nennt etwa 20 Minuten Dämpfen, dazu den Hinweis der Köchin bzw. des Kochs, dass die Blätter aussehen, als wären sie von Grün zu Braun übergegangen. Dieser Farbwechsel ist ein Sichtzeichen der Köchin bzw. des Kochs. Er ist weder ein gemessener Gartest noch eine Prüfung der Lebensmittelsicherheit.

Ist das das Standardrezept für Cimpa?

Nein. Es ist eine Hausversion von Cimpa Unung-Unung, geteilt von einer einzelnen Köchin bzw. einem einzelnen Koch, die oder der sagt, sie von der Mutter gelernt zu haben. Andere Rezepte, etwa das von detikSumut, verwenden andere Zutaten, eine andere Art des Einwickelns und andere Dämpfzeiten.

Quellen

  • Elisabeth Ginting (@elisabeth31), „Cimpa Unung-Unung (Khas Karo)“, Cookpad Indonesia, 28.04.2020. Das einzige Rezept, dem hier gefolgt wird: Zutaten und Mengen, das nach und nach zugegebene Teigwasser, die Füllung, Formen und Einwickeln, die Dämpfzeit von etwa 20 Minuten und der Hinweis auf die Blattfarbe. Außerdem die eigene Aussage der Verfasserin bzw. des Verfassers, das Rezept von der Mutter gelernt zu haben, die Anzeige Sumatera Utara im Profil und die Bemerkung, es in der Regenzeit mit süßem Tee oder Kaffee zu essen. https://cookpad.com/id/resep/12313362
  • Amanda Amelia, „Mengenal Cimpa Kue Khas Karo, Resep dan Cara Membuatnya“, detikSumut, 19.09.2023. Nur zum Vergleich mit einem anderen Cimpa-Rezept verwendet: Teig mit Kokosmilch, Pandan, Einwickeln der Länge nach mit zugebundenen Enden, etwa 30 Minuten Dämpfen und ein Vorschlag mit Bananenblättern für dieses Rezept. Nichts davon fließt in das obige Rezept ein. https://www.detik.com/sumut/kuliner/d-6936750/mengenal-cimpa-kue-khas-karo-resep-dan-cara-membuatnya
  • Marina Silalahi und Nisyawati, „The ethnobotanical study of edible and medicinal plants in the home garden of Batak Karo sub-ethnic in North Sumatra, Indonesia“, Biodiversitas 19(1): 229–238, 2018. Nur verwendet für den Eintrag von Singkut (in der Studie Molineria latifolia) als Pflanze zum Einwickeln und für die Verwendung von Singkut-Blättern zum Einwickeln von Cimpa bei den Batak Karo. https://www.smujo.id/biodiv/article/download/2355/2145/3038 (DOI: https://doi.org/10.13057/biodiv/d190131)