Gol Papdi aus Vollkornweizenmehl und Jaggery, in Stücke geschnitten
Vorbereitung5 Min.
Garzeit15 Min.
Portionen1 Teller
KücheGujarati

Gol Papdi: Gujarati-Süßigkeit aus geröstetem Vollkornweizenmehl, Ghee und Jaggery (Sukhdi)

So gelingt Gol Papdi, auch Sukhdi genannt: eine Gujarati-Süßigkeit aus Vollkornweizenmehl, das in Ghee geröstet und abseits der Hitze mit Jaggery vermischt wird. Mit Hinweisen, wie Sie die Röstung an Farbe und Duft erkennen, warum der Jaggery erst nach dem Abziehen der Pfanne von der Flamme dazukommt und wie Sie die Platte noch warm verstreichen und schneiden, mit den Tassen- und Löffelmaßen des Rezepts.

Gesamt: 20 Min.

Cooking flow

Zubereitung

STEP 11 / 9

Den Teller einfetten

Boden und Rand eines Tellers mit ein wenig Ghee einfetten
Fetten Sie den Teller ein, bevor Sie zu kochen beginnen, damit er bereitsteht, sobald die Masse fertig ist

Verstreichen Sie 1/4 TL Ghee auf Boden und Rand des Tellers. Hier wird die Masse später flach gedrückt; stellen Sie ihn deshalb neben den Herd.

STEP 22 / 9

Das Ghee erwärmen

Ghee wird in einer tiefen, schweren Pfanne bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmt
Das Ghee sanft erwärmen; das Mehl zugeben, sobald es leicht heiß ist

Geben Sie die 1/2 Tasse + 1 EL Ghee zum Rösten in eine tiefe, schwere Antihaftpfanne und erwärmen Sie es bei niedriger bis mittlerer Hitze. Wenn das Ghee leicht heiß ist, geht es mit dem Mehl weiter. Es soll warm und flüssig sein, nicht rauchen.

STEP 33 / 9

Das Mehl zugeben und einrühren

Vollkornweizenmehl wird mit einem Spatel in warmes Ghee eingerührt
Direkt nach dem Zugeben des Mehls ist die Masse noch blass

Geben Sie die 1 Tasse Vollkornweizenmehl dazu und rühren Sie es mit dem Spatel gut in das Ghee ein. In diesem Stadium ist die Masse blass und kann stellenweise trocken oder pastig aussehen.

STEP 44 / 9

Rösten und dabei ständig rühren

Vollkornweizenmehl röstet in Ghee und wird dabei ständig gerührt
Weiterrühren, bis das Mehl gleichmäßig goldbraun ist und duftet

Halten Sie die Hitze bei niedrig bis mittel und rühren Sie etwa 8–10 Minuten ununterbrochen. Gehen Sie nicht von der Pfanne weg. Das Mehl ist fertig, wenn es goldfarben bis braun geworden ist, aromatisch duftet und die Masse leicht und locker aussieht. Achten Sie auf eine gleichmäßige Röstfarbe; schwarze Pünktchen oder ein Brandgeruch bedeuten, dass es zu weit gegangen ist.

STEP 55 / 9

Die Hitze ausschalten, die Pfanne von der Flamme nehmen und den Jaggery zugeben

Fein gehackter Jaggery wird zum gerösteten Mehl in der von der Hitze genommenen Pfanne gegeben
Der Jaggery kommt erst hinein, wenn die Hitze aus ist und die Pfanne nicht mehr auf der Flamme steht

Ist das Mehl geröstet, schalten Sie die Hitze aus und ziehen die Pfanne von der Herdplatte. Erst dann geben Sie die 3/4 Tasse geriebenen oder fein gehackten Jaggery dazu. Die Pfanne ist vom Rösten noch heiß, gehen Sie also vorsichtig damit um.

STEP 66 / 9

Den Jaggery zügig untermischen

Jaggery wird abseits der Hitze zügig in das geröstete Mehl und Ghee gerührt
Zügig arbeiten, damit die Masse gleichmäßig vermischt ist, solange sie noch heiß ist

Rühren Sie den Jaggery zügig durch das heiße Mehl mit Ghee, bis die Masse gleichmäßig vermischt ist. Schmelzen Sie den Jaggery nicht separat auf dem Herd und geben Sie keine Flüssigkeit dazu.

STEP 77 / 9

Auf dem Teller verstreichen

Die Masse wird mit einer Katori gleichmäßig auf den gefetteten Teller gedrückt
Die Masse mit der Rückseite des Spatels und dem Boden einer Katori glatt drücken

Geben Sie die Masse sofort auf den gefetteten Teller. Verstreichen und drücken Sie sie gleichmäßig mit der Rückseite des Spatels und dem Boden der kleinen Edelstahl-Katori. Das Rezept legt weder Dicke noch Tellergröße fest; streben Sie einfach eine gleichmäßige, ebene Oberfläche an.

STEP 88 / 9

Noch warm schneiden

Warmes Gol Papdi wird in Quadrate und Rauten geschnitten
Die Platte nach einigen Minuten schneiden, solange sie noch warm ist

Lassen Sie sie einige Minuten ruhen und schneiden Sie sie dann in Quadrate oder Rauten, solange sie noch warm ist. Ist sie vollständig abgekühlt, lässt sie sich schwerer schneiden; warten Sie also nicht zu lange.

STEP 99 / 9

Warm oder abgekühlt servieren

STEP 9

Servieren Sie die Stücke warm, oder lassen Sie sie vollständig abkühlen und heben Sie sie dann vorsichtig vom Teller.

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Ingredients

Zutaten

1 / 1

Zutaten

Zutat Menge Rolle und Auswahl
Vollkornweizenmehl (bhakhari no lot / kakro lot) 1 Tasse Das Mehl, das in Ghee geröstet wird
Ghee zum Rösten 1/2 Tasse + 1 EL Kommt zusammen mit dem Mehl in die Pfanne
Jaggery (gur / gol), gerieben oder fein gehackt 3/4 Tasse Wird abseits der Hitze zugegeben. Fein reiben oder hacken, damit keine großen Klümpchen bleiben
Ghee zum Einfetten 1/4 TL Für Boden und Rand des Tellers. Getrennt vom Ghee zum Rösten abmessen
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Gol Papdi: Mehl, das in Ghee goldfarben wird, geschnitten, solange es noch warm ist

Was dieser Teller bewahren soll

Rösten Sie das Mehl langsam in Ghee, bis es nach Geröstetem duftet und goldfarben bis braun geworden ist. Nehmen Sie die Pfanne von der Flamme, bevor der Jaggery hineinkommt, und streichen Sie die Masse dann zügig aus und schneiden Sie sie, solange sie noch warm ist.

Vollkornweizenmehl kommt in warmes Ghee, und der Spatel steht nie still. Nach einigen Minuten bei niedriger bis mittlerer Hitze wird die blasse, pastige Masse lockerer, färbt sich goldbraun und beginnt, geröstet zu duften. Dann kommt die Pfanne von der Hitze, geriebener Jaggery wird untergerührt, und die ganze Masse wird auf einem gefetteten Teller flach gedrückt und in Quadrate oder Rauten geschnitten, bevor sie abkühlt.

Das ist Gol Papdi, eine Süßigkeit aus Gujarat im Westen Indiens. Die Köchin Zeel Patel, deren Rezept dieser Artikel folgt, stellt sie unter dem Titel „Sukhdi (Golpapadi)“ vor und erklärt, dass Sukhdi und Golpapdi Namen für dieselbe Gujarati-Süßigkeit sind. Sie schreibt, das Rezept habe sie von ihrer Mutter gelernt.

Die Grundversion kommt mit nur drei Zutaten aus: Vollkornweizenmehl, Ghee und Jaggery. Es gibt kein Wasser, kein zusätzliches Fett und kein Gewürz. Bei so wenigen Zutaten hängt fast alles an zwei Momenten: wie weit Sie das Mehl rösten und wie schnell Sie arbeiten, sobald der Jaggery drin ist.

Namen und Schreibweisen

Sie begegnen Gol papdi, Golpapdi, Golpapadi, Gud papdi und Sukhdi. Zeel Patel erklärt „Gol“ als Jaggery und „Papdi“ als dünne Schicht. Wenn Sie neben „Gol Papdi“ auch nach „Sukhdi“ suchen, finden Sie mehr Versionen derselben Süßigkeit.

Was Gol Papdi ist: eine Gujarati-Süßigkeit mit zwei Namen

Gol-Papdi-Stücke, in Quadrate und Rauten geschnitten, auf einem Teller
Gol Papdi kann warm oder vollständig abgekühlt serviert werden

Gol Papdi ist eine Süßigkeit, die geröstetes Weizenmehl und Jaggery zu einer festen Platte verbindet. Eine Seite der Gujarat NRI Division mit der Überschrift „Gujarati sweets“ führt Gol Papdi unter den Süßigkeiten der Region auf. Diese Seite ist nur eine Liste; sie enthält weder ein Rezept noch kulturelle Angaben. Sie zeigt also, wohin der Name gehört, nicht, wie die Süßigkeit gemacht wird.

Auch der zweite Name, Sukhdi, kommt in der Forschung vor. Eine Studie von Gita Rathod und Nilambri R. Dave aus dem Jahr 2020 zur Standardisierung von Gujarati-Süßigkeitenrezepten, die auf einer Befragung von Familien in Saurashtra und auf Zubereitung im Labor beruht, verwendet für eines ihrer Rezepte die Überschrift „Gol papdi (Sukhdi)“. Dieses Studienrezept ist eine eigene Version, in Gramm gemessen und mit eigenen Mengenverhältnissen. Es wird nicht in das Rezept unten eingemischt, das von Anfang bis Ende Zeel Patels Rezeptkarte folgt.

Zeel Patel bringt die Süßigkeit außerdem mit Festen und besonderen Anlässen in Verbindung und erwähnt sie als Prasad in Mahudi. Das sind ihre eigenen Beschreibungen; sie besagen nicht, dass jeder Haushalt sie gleich oder an denselben Tagen zubereitet. Hausrezepte für Gol Papdi unterscheiden sich, und dieser Artikel zeigt eines davon vollständig, statt mehrere zu mitteln.

Zutaten: ein Teller, in den Maßen des Rezepts

Vollkornweizenmehl, Ghee, gehackter Jaggery und eine kleine Portion Ghee für den Teller
Vier Mengen: Mehl, Ghee zum Rösten, Jaggery und ein wenig separat abgemessenes Ghee zum Einfetten

Das Rezept ergibt einen Teller. 1 Tasse = 250 ml, 1 EL = 15 ml und 1 TL = 5 ml.

Halten Sie die beiden Portionen Ghee getrennt. Die 1/2 Tasse + 1 EL kommen in die Pfanne; die 1/4 TL bestreichen nur den Teller. In die Grundversion kommt sonst nichts: kein Wasser, kein Öl, kein Salz, kein Gewürz und keine Nüsse.

Zutaten auswählen und Ersatz

Vollkornweizenmehl ist das Mehl, das Sie verwenden. Auf Gujarati heißt es bhakhari no lot oder kakro lot. Dieses Rezept ersetzt es nicht durch einfaches weißes Mehl oder andere Mehle.

Jaggery ist ein fester, unraffinierter Süßstoff, der in Blöcken oder als geriebenes oder pulverisiertes Produkt verkauft wird und oft als gur ausgezeichnet ist. Dass sich andere unraffinierte oder braune Zuckerarten in diesem Rezept genauso verhalten, ist nicht bestätigt, deshalb werden sie hier nicht als gleichwertiger Ersatz angeboten. Wenn Sie etwas anderes verwenden, betrachten Sie das Ergebnis als etwas anderes und nicht als das Rezept in der beschriebenen Form.

Ghee ist geklärte Butter. Prüfen Sie bei gekauftem Ghee das Etikett, besonders wenn Sie für jemanden mit Milchallergie kochen.

Allergene und heiße Pfanne

Diese Süßigkeit enthält Weizen (Gluten) und Milch (aus dem Ghee). Prüfen Sie auf den Etiketten von Mehl, Ghee und Jaggery die Angaben zu Allergenen und zu gemeinsamer Herstellung. Pfanne und Ghee bleiben auch nach dem Ausschalten der Flamme sehr heiß; gehen Sie deshalb beim Wegziehen der Pfanne und beim Untermischen des Jaggery vorsichtig vor.

Ausrüstung

  • Tiefe, schwere Antihaftpfanne
  • Spatel
  • Ein Teller, auf dem die Süßigkeit fest wird
  • Kleine Katori aus Edelstahl (eine kleine Metallschale), um die Masse flach zu drücken
  • Reibe oder Messer, um den Jaggery vorzubereiten
  • Messer zum Schneiden

Zubereitung: langsam rösten, dann schnell arbeiten

Zeiten und Röstzeit

Rechnen Sie mit 5 Minuten Vorbereitung und 15 Minuten Kochzeit, insgesamt 20 Minuten. Darin wird das Mehl selbst etwa 8–10 Minuten geröstet. Beurteilen Sie das Ende der Röstung an Farbe und Duft und nicht allein an der Uhr, denn Pfannen und Herde unterscheiden sich.

Halten Sie alles bereit, bevor Sie den Herd einschalten: den Teller gefettet, den Jaggery schon gerieben oder gehackt, Katori und Messer in Reichweite. Sobald der Jaggery drin ist, bleibt keine Zeit, nach Werkzeug zu suchen.

Fehlersuche: roh, angebrannt, klumpig oder schwer zu schneiden

Bei nur drei Zutaten liegen die meisten Probleme an der Röstung oder am Timing nach dem Zugeben des Jaggery.

Beobachtung Wahrscheinliche Ursache Was zu tun ist
Schmeckt mehlig und ist blass Das Mehl wurde nicht lange genug geröstet Beim nächsten Mal bei niedriger bis mittlerer Hitze weiterrühren, bis das Mehl goldfarben bis braun und deutlich aromatisch ist
Dunkle Pünktchen oder Brandgeruch Hitze zu hoch oder das Rühren wurde unterbrochen Die Hitze bei niedrig bis mittel halten und ununterbrochen rühren. Die Hitze nicht erhöhen, um die Röstzeit zu verkürzen
Jaggery-Klümpchen in der Platte Der Jaggery lag in großen Stücken vor Den Jaggery vor dem Kochen fein reiben oder hacken
Ungleichmäßige Mischung Nach dem Zugeben des Jaggery wurde zu langsam gemischt Jaggery, Teller und Werkzeug vorher bereitlegen und zügig mischen
Schwer zu schneiden, Stücke brechen Die Platte ist vor dem Schneiden vollständig abgekühlt Nach einigen Minuten schneiden, solange sie noch warm ist

Variationen

Auf Zeel Patels Seite werden neben der Grundversion mehrere optionale Zugaben genannt: Nüsse, essbares Gummi (Gond), Sesam, Kardamom, Muskatnuss und Safran. Sie stellt sie als Variationen vor, nicht als Teil des Grundrezepts, und gibt die Grundversion nur mit Vollkornweizenmehl, Ghee und Jaggery an. Da hier keine Mengen für diese Zugaben genannt werden, bereiten Sie zuerst die Grundversion zu, um die Röstung kennenzulernen, und betrachten Sie jede Zugabe als Ihre eigene Anpassung.

Das Studienrezept von Rathod und Dave für „Gol papdi (Sukhdi)“ ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich die Mengenverhältnisse von Mehl, Jaggery und Ghee zwischen Versionen unterscheiden können. Wenn Sie einem anderen Rezept folgen, halten Sie sich an dessen Mengen als Ganzes und kombinieren Sie sie nicht mit den obigen.

Häufige Fragen

Sind Gol Papdi und Sukhdi dasselbe?

Zeel Patel beschreibt Sukhdi und Golpapdi als Namen für dieselbe Gujarati-Süßigkeit, und auch die Studie von Rathod und Dave aus dem Jahr 2020 verwendet die Überschrift „Gol papdi (Sukhdi)“. Dennoch unterscheiden sich Rezepte von Haushalt zu Haushalt, sodass derselbe Name mit anderen Mengenverhältnissen einhergehen kann.

Warum kommt der Jaggery abseits der Hitze hinein?

Laut Rezept schalten Sie die Hitze aus und nehmen die Pfanne von der Flamme, bevor Sie den Jaggery zugeben, und mischen dann zügig. Diese Reihenfolge einzuhalten, statt die Pfanne auf der Herdplatte zu lassen, gehört zur Methode in der beschriebenen Form.

Wie viele Stücke ergibt das?

Das Rezept gibt seine Ausbeute nur als einen Teller an. Es nennt weder die Tellergröße noch die Zahl der Portionen oder Stücke, und die Anzahl hängt davon ab, wie Sie schneiden.

Kann ich braunen Zucker statt Jaggery verwenden?

Dass andere Zuckerarten in diesem Rezept dasselbe Ergebnis liefern, ist nicht bestätigt, deshalb stellt dieser Artikel sie nicht als Ersatz vor. Für das Rezept in der beschriebenen Form suchen Sie Jaggery, der oft als gur verkauft wird, und reiben oder hacken ihn fein.

Kann ich mit gängigen US-Tassen messen?

Das Rezept definiert seine eigenen Maße als 1 Tasse = 250 ml, 1 EL = 15 ml und 1 TL = 5 ml. Wenn Sie nach diesen Definitionen messen, bleiben die vom Rezept gedachten Mengenverhältnisse erhalten.

Quellen

  • Zeel Patel, „Sukhdi ( Golpapadi ),“ Zeel's Kitchen, 2014. Das übernommene Rezept: Zutaten und Mengen, die eigenen Volumendefinitionen des Rezepts, Zeiten der Rezeptkarte, Ausbeute von einem Teller, Zubereitung, die Erklärung der Autorin, dass Sukhdi und Golpapdi dieselbe Gujarati-Süßigkeit sind, und ihre Erklärung der Namen, ihre Verbindung der Süßigkeit mit Festen, besonderen Anlässen und Prasad in Mahudi sowie die optionalen Variationen. https://zeelskitchen.com/recipe/sukhdi-golpapadi/
  • Gujarat State Non-Resident Gujaratis' Foundation / Gujarat NRI Division, „Gujarati sweets.“ Gol Papdi, aufgeführt auf einer Seite mit Gujarati-Süßigkeiten. https://nri.gujarat.gov.in/nrigujarat/Home/gujaratisweets
  • Gita Rathod und Nilambri R. Dave, „Standardization of Gujarati sweets recipes and assessment of their nutritive values,“ Asian Journal of Home Science 15(2), 2020. Eine Studie auf Grundlage einer Befragung von Familien in Saurashtra, die die Überschrift „Gol papdi (Sukhdi)“ für ein eigenes, gemessenes Rezept verwendet. https://researchjournal.co.in/upload/assignments/15_309-313.pdf
  • Wikipedia, „List of Indian dishes.“ Nur ergänzend: Der Abschnitt zu Gujarati-Süßigkeiten führt Gud papdi (Gol papdi) und Sukhdi auf und zeigt so die Vielfalt der Namen. https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Indian_dishes